Ein Krematorium für Tiere

Auf einem Gelände hinter der Tierkörperverwertungsanlage in St. Erasmus soll ein Tierkrematorium entstehen. Die Halle soll sechs Meter hoch werden und damit von der Straße nicht zu sehen sein. Foto grundner

Auf einem Gelände hinter der Tierkörperverwertungsanlage in St. Erasmus soll ein Tierkrematorium entstehen. Die Halle soll sechs Meter hoch werden und damit von der Straße nicht zu sehen sein. Foto grundner

Die Pegasus Tierbestattungen GmbH plant den Bau eines Krematoriums für Haustiere und Pferde. Hinter der Tierkörperverwertungsanlage (TVA) in St. Erasmus soll die Halle entstehen, an die ein Verwaltungsgebäude angegliedert ist.

Von Raphaela Lohmann

Waldkraiburg – Das geliebte Pferd nach dessen Tod in die Tierkörperverwertungsanlage? Für viele Besitzer ein Graus. Seit einer Änderung des Gesetzes zur „Beseitigung tierischer Nebenprodukte“ im Februar 2017 ist das Einäschern von Pferden in Deutschland erlaubt. Das soll ab dem nächsten Jahr auch in

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Mittwoch, 13. Mai 2026

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