Krieger- und Soldatenkameradschaft beteiligt sich aktiv am Vereinsleben

von Redaktion

Jahreshauptversammlung Die Aschauer KSK ehrte langjährige Mitglieder – 2706 Euro für Kriegsgräberfürsorge gesammelt

Aschau – In der Jahreshauptversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft Aschau hat Vorsitzender Siegfried Oswald von einem stabilen Mitgliederstand berichtet: 189 Kameradinnen und Kameraden gehören der KSK an. Die Stammtische jeden zweiten Mittwoch im Monat waren wieder ein fester Bestandteil des Vereinslebens. Die Kameradschaft nahm an zahlreichen Veranstaltungen und Meisterschaften teil. In Oberflossing wurde eine Ehrenscheibe ausgeschossen, die Günther Koziol gewann. Der Volkstrauertag, das Biwak und ein Vereinsausflug standen auf dem Programm. Für Deutsche Kriegsgräberfürsorge wurden 2706 Euro gesammelt.

Kassier Erwin Salzeder informierte über die Finanzen. Der Kassenstand sank im vergangenen Jahr um 1562 Euro von 16894 Euro auf 15332 Euro. Fast 3000 Euro hat der Verein bei seinem Biwak eingenommen, bei den Ausgaben schlug der neue Lagerraum des Vereins mit fast 2700 Euro zu Buche.

Bürgermeister Alois Salzeder (Freie Wähler) lobte die Aschauer KSK für die aktive Teilnahme am Vereinsleben.

Kreisvorsitzender Franz Meier sprach die Bedeutung der Sammlung für die Kriegsgräber an. Man stehe im Landkreis mit einem guten Ergebnis da, auch Aschau sei vorne mit dabei.

Pater Bernhard Stiegler sieht, dass bei der KSK auch das Geistliche gepflegt wird. Man bete für die gefallenen Soldaten.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Wolfgang Duschek, Emanuel Kolb und Alois Schnelzer geehrt. 40 Jahre hielten Alois Balhuber, Wolfgang Bauer, Gerhard Halmheu, Roland Höpfinger, Willi Huber, Matthias Hundmayer, Franz Scheizeneder, Konrad Schnetzer, Anton Überacker und Herbert Wintersteiger der KSK die Treue. hpf

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