Den Bienen bei der Arbeit zugeschaut

von Redaktion

„Ihr müsst jetzt leise sein, sonst werden die Bienen nervös“, mahnte Josefa Fill die Kinder der ersten Klasse der Taufkirchener Grundschule, ehe sie das Bienenhaus der Imkerei betreten durften. Mit ihrer Lehrerin Liane Ring wollten die Schüler die Heimat der Bienen besichtigen. Gut geschützt mit Imkerhüten, erlebten sie die Führung, schauten in einen Bienenkasten, sahen, wie groß ein Bienenvolk ist. Auch die Schaukästen im Freien inspizierten die Mädchen und Buben genauestens und folgten aufmerksam den Erklärungen der Imker Josefa Fill (hinten) und Ferdinand Kaltner (rechts). Große Augen gab es, als die Imkerin mit bloßen Fingern eine Biene von der Mütze einer Schülerin nahm und dabei gar nicht gestochen wurde. Im Schleuderraum erlebten die Kinder, wie Honig hergestellt wird. Sie durften auch naschen. Dass die Schüler bei diesem Besuch viel mitgenommen haben, zeigte sich bei der anschließenden Schulaufgabe, bei der es laut Lehrerin gute Noten „hagelte“. Foto fill

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