Kein Regen zu sehen beim Stadtfest

von Redaktion

Das Wetter: trocken und warm bis zum Schluss. Die Stimmung der Besucher: sehr gut. Besser hätten die Rahmenbedingungen für das Stadtfest in Waldkraiburg nicht sein können. Und so fällt das Fazit nach zwei Tagen auch positiv aus.

Waldkraiburg – „Have you ever seen the rain“– nein, vom Regen war weit und breit nichts zu sehen. Und so konnte Edi Bernhard, Frontsänger der „Creedence Revival Band“, bei strahlendem Sonnenschein beim Stadtfest am Samtag die größten Hits von „Creedence Clearwater Revival“ ins Mikro schmettern. Egal ob „Bad Moon Rising“ oder „Lodi“ – die Zuhörer standen vor der Bühne, wippten im Takt mit oder sangen lautstark mit.

Bis zuletzt hatte das Wetter gehalten beim Stadtfest in Waldkraiburg, bevor nachts dann doch noch der Regen kam. Zwei stimmungsvolle und sommerliche Tage liegen hinter der Stadt. Die Auswahl der Bands war ausgewogen und so sollte für jeden das Richtige dabei gewesen sein. Den Auftakt machte am Freitagabend bereits die Partyband „Inferno“, die die Zuhörer zum Mitfeiern animierte.

Am Samstag ging der Feiermarathon bereits am Nachmittag weiter. Erste musikalische Klänge lieferten die Mettenheimer Bläser auf der Bühne, in die Südsee ging es mit den „Waikiki-Sundowner“. Beifall gab es auch für die Teakwon-Do-Schule Waldkraiburg mit ihrem spektakulären Programm ebenso wie für die tänzerischen Einlagen der Hot Socks. Ob Langos, Ochsenbraten oder asiatisch – an den Ständen wartete auf die Besucher ein vielfältiges Speisenangebot. Hungrige hatten die Qual der Wahl.

Musikalischer Höhepunkt des Tages war der Auftritt von „Friends Live“ aus Großostheim bei Aschaffenburg. Es wurde schnell deutlich, dass die Band zu den erfolgreichsten ihrer Art mit einem breiten Fächer an Musik in Süddeutschland zählt. Die Besucher vor der Bühne hielten bereits nach den ersten Songs nicht mehr still und feierten, tanzten und klatschten kräftig mit.

„Es hätte nicht besser laufen können“, freut sich Alexandra Lausmann, Leiterin der Allgemeinen Kulturverwaltung, die für die Organisation verantwortlich zeichnete. Mit dem Verlauf des Stadtfestes ist sie „super zufrieden“. Die Bands seien extrem gut gewesen, die Tische alle voll.

Auch die Kinder kamen beim Stadtfest auf ihre Kosten. Zaubershow, Kinderschminken oder Wasserballons – die Auswahl war groß. Und zur Stärkung durften es gerne Süßigkeiten oder Chips sein.hi/stl

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