Aschau – Die Telekom will einen neuen Mobilfunkmast bauen. Die Gemeinde Aschau sieht dazu an dem geplanten Standort aber keine Notwendigkeit (wir berichteten). Darauf hat die Telekom nun mit einem Schreiben reagiert. Dort gebe es zwar eine relativ gute Versorgung, gleichzeitig sei der Verbrauch aber auch sehr hoch und würde nicht mehr ausreichen. „Wir geben kein Geld aus, um die Anwohner zu ärgern“, hieß es abschließend in dem Schreiben. Ein Satz, über den sich Christian Mayerhofer (AWG) ärgerte. „Eine freche Antwort. Das hätte auch sachlicher sein können.“ Nach Aussage von Bürgermeister Alois Salzeder (AWG) suche die Telekom jetzt einen privaten Standort.