Das Wetter hielt bis zum Schluss

von Redaktion

Das Pech mit dem Wetter lässt den Waldbad Förderverein heuer nicht los. Aufgrund der schlechten Wetterprognose sind viele Besucher zur AquaGaudi im Waldbad nicht gekommen. Nass wurden dort nur diejenigen, die ins Wasser gingen.

Im Aerotrimm kann man vielleicht für eine Augenblick schon mal die Orientierung verlieren.Fotos stuffeer

Waldkraiburg – Bewölkt, mal sonnig – das Wetter zeigte sich am Samstag wechselhaft. Wechselhaft, aber nicht regnerisch. Trotzdem sind nur rund 750 Besucher zur AquaGaudi ins Waldbad gekommen. Einen größeren Zuspruch hätten sich die Organisatoren durchaus erhofft. „Die angesagten schweren Gewitter haben viele leider davon abgehalten zu kommen“, sagt Jürgen Zabelt, Vorstand vom Förderverein Waldbad Waldkraiburg. Vor zwei Jahren kamen 1800 Gäste zur AquaGaudi.

Trotzdem war es ein gelungenes Fest – intensiver und familiär. Dazu hatten sich die Organisatoren wieder einiges einfallen lassen, sodass kein spielerischer Wunsch bei den jüngsten Besuchern offenblieb. Wasser-Schlitterbahn, Aerotrimm, Menschenkicker, zwei Hüpfburgen, Wasser-Animation mit DJ Done und jede Menge heiße Black-Musik sorgten den ganzen Tag über für Abwechslung. „Wir sind stolz, dass wir den Zuspruch von vielen Gästen wieder bekommen haben.“

Entsprechend entspannt und guter Stimmung genossen die Besucher den Tag im Waldbad. Zwischenfälle gab es keine. Wer kam, musste nicht Angst haben ungewollt nass zu werden. Das Wetter hielt bis in den frühen Abend. „Es gab am Sonntag wieder etliche Leute, die sich ärgerten, dass sie nicht gekommen sind, weil das Wetter gehalten hat“, erzählte Zabelt. „Denen die da waren, hat es so richtig gut gefallen“, sagte Martina Arnusch Haselwarter. So kamen viele auswärtige Besucher – die weiteste Anreise hatte ein Gast mit 140 Kilometer Anfahrt.

Rund 30 Helfer packten mit an, damit alles reibungslos ablief. Was Jürgen Zabelt besonders freute: Beim Abbau legten auch Besucher Hand an, als sie um Unterstützung gebeten wurden. „Super, dass die so mitgeholfen haben.“

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