Nachruf

von Redaktion

Taufkirchen – Der Lebensweg von Josef Hechfellner war in den letzten vier Jahren von gesundheitlichen Problemen gepflastert. Zuletzt konnte er das Bett nicht mehr verlassen und war auf die liebevolle Pflege seiner Familie angewiesen. Jetzt ist er im Alter von 81 Jahren verstorben.

Josef Hechfellner war gerne in Gesellschaft. Neben Sorge um seine Familie war ihm die Kirche wichtig. Über vier Jahrzehnte übernahm er viele Aufgaben in der Pfarrei. Als Mitglied des Pfarrgemeinderates, dessen Vorsitzender er 27 Jahre lang war, brachte er sich aktiv in der Gestaltung der Gottesdienste ein. Viele Jahre war er Obmann der Marianischen Männerkongregation, Schriftführer beim Gartenbauverein und Chronist bei den Spielhahnschützen. Das Licht der Welt erblickte Josef Hechfellner am 16. Dezember 1937. Wohlumsorgt wuchs er mit Bruder Kurt auf. Nach der Schulzeit in Taufkirchen besuchte er die Handelsschule in München und machte eine Textillehre bei Oberpollinger in München. Jahrzehntelang war er für den Großhandel im Außendienst tätig. Mit Irmgard Wimmer aus Liebharten gründete er 1963 eine Familie, die Söhne Reinhold, Matthias, Gerald und Tochter Clarissa bereicherten das Eheglück. Besonders stolz war er auf seine acht Enkelkinder, die mit ihm einen liebevollen Opa verloren. Auf seinem letzten Erdenweg begleiteten ihn die Fahnenabordnungen des Radlervereins, Georgivereins und der Feuerwehr. Für den Pfarrgemeinderat sprachen Andrea Schuhbeck, für die Männerkongregation Rainer Borgfeldt für den VdK Hans Urbauer dankbare Nachrufe. fim

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