Erlebnispfad löst gemischte Gefühle aus

Reiner Maier, Wirt der Ebinger Alm, gehört zu den entschiedenen Befürwortern einer touristischen Erschließung des Fundortes des „Ebinger Urelefanten“ und spricht sich für eine Erweiterung des Parkplatzes aus. Doch es gibt auch warnende Stimmen.Fotos  Rath

Reiner Maier, Wirt der Ebinger Alm, gehört zu den entschiedenen Befürwortern einer touristischen Erschließung des Fundortes des „Ebinger Urelefanten“ und spricht sich für eine Erweiterung des Parkplatzes aus. Doch es gibt auch warnende Stimmen.Fotos Rath

50 Jahre nach dem spektakulären Fund eines Urelefanten-Skeletts soll Ebing einen Erlebnispfad bekommen, der das naturgeschichtliche Thema für Besucher erschließt. Die Ebinger sind offen für das Projekt, wenn es die Natur und das Leben im Dorf nicht stört.

Von Hans Rath

Waldkraiburg-Ebing – Das Prunkstück des Paläontologischen Museums nahe des Lenbachhauses in der Münchner Maxvorstadt ist zehn Millionen Jahre alt und stammt aus dem Landkreis. Genauer gesagt: aus Ebing. Das Skelett eines Ur-Elefanten, das nahe des Ausflugslokals Ebinger Alm am Innufer beim Weiler Gw

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Donnerstag, 30. April 2026

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