Nachruf

von Redaktion

Jettenbach – Groß war die Trauergemeinde, die im Grafengarser Friedhof Abschied von Konrad Aigner nahm. Er war nach kurzer, schwerer Krankheit schnell und unerwartet verstorben.

Pater Alois Staudtner sprach in seiner Traueransprache den Angehörigen seine Anteilnahme aus. Er sagte, dass das Leben des Verstorbenen nach unserem Empfinden zu kurz war, aber Gottes Wege eben nicht die Wege der Menschen seien.

Der Verstorbene war am 18. August 1961 in Grafengars geboren. Er wuchs mit seinen acht Geschwistern auf dem elterlichen Hof auf. Konrad Aigner arbeitete nach seiner Lehrzeit als Metallgießer in Waldkraiburg. In seiner Freizeit half er auf dem elterlichen Hof, dabei galt seine Aufmerksamkeit und Liebe den Tieren.

Der Verstorbene nahm regen Anteil am Dorfleben, wobei er zahlreiche Vereine unterstützte. Nun hat er seine letzte Ruhestätte an der Seite seines Vaters im Familiengrab gefunden. Seiner betagten Mutter wird er sehr fehlen. Die freiwillige Feuerwehr und die Krieger- und Soldatenkameradschaft Jettenbach-Fraham senkten ihre Fahnen über dem offenen Grab.ste

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