Die letzte Nacht auf Erden

Bereits seit Ende 2019 sind die Szenen zu „Morgen sind wir tot“ im Kasten. Auf die Premiere musste Filmemacher Mark Lohr (Mitte) aber drei Monate länger warten als geplant. Die Corona-Pandemie hat die Pläne kurz vorher durchkreuzt. Foto Sebastian Perschke

Bereits seit Ende 2019 sind die Szenen zu „Morgen sind wir tot“ im Kasten. Auf die Premiere musste Filmemacher Mark Lohr (Mitte) aber drei Monate länger warten als geplant. Die Corona-Pandemie hat die Pläne kurz vorher durchkreuzt. Foto Sebastian Perschke

Mit nur 1000 Euro: Mark Lohr dreht zweiten Kinofilm

Von Raphaela Lohmann

Waldkraiburg – Mit „Easy Raver“ hat Mark Lohr bereits einen Film ins Kino gebracht – mit null Euro Budget. Aktuell laufen die Dreharbeiten zu seinem zweiten Film, bei dem vieles anders sein wird. Nicht nur, dass es jetzt zumindest ein kleines Budget gibt.

„Morgen sind wir tot“ – der Titel klingt im

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Samstag, 25. April 2026

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