Mehr Schutz für das Wild

Mit dem Schrecken davon gekommen ist ein junger Rehbock bei seinem Sturz in den Innkanal, der von Wasserwacht, THW und Feuerwehren gerettet worden ist. Damit künftig weniger Wild baden geht, arbeitet der Verbund an einer Lösung.

Mit dem Schrecken davon gekommen ist ein junger Rehbock bei seinem Sturz in den Innkanal, der von Wasserwacht, THW und Feuerwehren gerettet worden ist. Damit künftig weniger Wild baden geht, arbeitet der Verbund an einer Lösung.

Der Verbund arbeitet daran, dass künftig weniger Wild in den Innkanal stürzt

Von Raphaela Lohmann

Waldkraiburg – Für einen jungen Rehbock ist es bei einem kleinen Schock geblieben, als er vor Kurzem bei St. Erasmus in den Innkanal gestürzt ist. Doch nicht immer gehen die tierischen Rettungsaktionen so glimpflich aus. Der Verbund, Betreiber des Innkraftwerks, arbeitet daher mit Interessensgruppen

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Dienstag, 31. März 2026

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