Ein schlanker Keil als Reformationssymbol

Die letzte Hülle fällt: Der „Cuneus 1517“, geschaffen von Ute Lechner und Hans Thurner, vor der Christuskirche verweist auf die Durchschlagskraft der Reformation und auf ihre Grundsätze. Foto Rieger

Die letzte Hülle fällt: Der „Cuneus 1517“, geschaffen von Ute Lechner und Hans Thurner, vor der Christuskirche verweist auf die Durchschlagskraft der Reformation und auf ihre Grundsätze. Foto Rieger

Ein schlanker Keil vor der Christuskirche symbolisiert seit Dienstag, welch weltgeschichtliche Bedeutung die Reformation, angestoßen 1517 durch Martin Luther, hat. Und welchen Mut es in den frühen Jahren brauchte, die reformatorischen Grundsätze zu verbreiten.


Wasserburg
– Längere Zeit wurde spekuliert, was das eiserne Gestell vor der evangelischen Christuskirche für einen Zweck habe. Am Reformationstag konnten schließlich die zahlreichen Besucher des Gemeindenfestes sehen, dass an gleicher Stelle nun eine keilförmige Skulptur steht.

Sie wurde als letzte

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Dienstag, 7. April 2026

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