Hoffnung auf Versöhnung

von Redaktion

Die KSK Obing und der Ortsverband des VDK gedachten am Volkstrauertag gestern den Opfern von Kriegen, Terrorismus und Gewalt. Nach dem Gedenkgottesdienst legten deren Vertreter Ernst Hofstetter und Ludwina Bernhard am Kriegerdenkmal einen Kranz nieder. KSK-Vorsitzender Hofstetter erinnerte, dass der Zweite Weltkrieg geschätzt rund 60 Millionen Menschenleben gefordert habe. Hauptgrund sei die rassistische Weltanschauung gewesen, deren Ziel neben dem Endsieg auch die Auslöschung ganzer Menschengruppen und Völker gewesen sei. Gedacht werde Verfolgten oder Getöteten, weil sie einer Minderheit angehörten, krank oder behindert als lebensunwert bezeichnet worden seien sowie den Bundeswehrsoldaten, die bei Einsätzen starben. VKS-Vorsitzende Ludwina Bernhard erinnerte an die Opfer aktueller Kriege und Bürgerkriege sowie an die Opfer von Terrorismus, Hass und Gewalt und politischer Verfolgung. Doch das Leben sei auch Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern. ca

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