Gemeinderat Albaching

Hoffen auf Ortsumgehung

von Redaktion

Verschiedene Anfragen hatten die Gemeinderäte in der Novembersitzung des Albachinger Gemeinderats.

Albaching – Helmut Maier erkundigte sich nach dem Stand der Dinge bei der Aktualisierung der Infotafeln am Ortseingang. „Wie soll es weitergehen?“ wollte er wissen. Bürgermeister Franz Sanftl erklärte, erst wenn der Bau der Flurwege fertiggestellt sei, wolle er eine neue Tafel in Auftrag geben. Da dies aber schon in Sicht sei, meinte er, man könne diese Sache jetzt durchaus angehen. Dies solle in Abstimmung mit Günter Ganslmeier erfolgen, der sich darum kümmere.

„Nochmal nachhaken“ wollte Gemeinderätin Jessica Vital-Robarge bezüglich der Einrichtung einer „Tempo-30-Zone“ beim Kinderhaus. Sie sei vom Kinderhaus nochmals daraufhin angesprochen worden. Die Gemeinde habe die feste Zusage, dass Ende nächsten Jahres die Ortsumgehung fertig sein soll, in diesem Zusammenhang rechne er schon mit einer „spürbaren Verkehrsberuhigung“, da ja in diesem Zuge die alte Ortsdurchfahrt abgestuft und umgestaltet werden soll, antwortete der Bürgermeister. Daher würde er zum jetzigen Zeitpunkt hier nicht noch einmal einen Vorstoß machen wollen.

Er verwies in dem Zusammenhang auch auf die kürzlichen Gespräche mit dem Landratsamt und der Polizei, wo dieser Vorschlag abgelehnt worden sei.

Gemeinderat Sebastian Friesinger konstatierte: „Das wird auch künftig diskutiert werden“ und gab zu bedenken, dass es bei Kontrollen häufig Mütter und Väter seien, die geschwindigkeitsmäßig an solchen Stellen „auffallen“. Es gelte auch hier der Paragraf der Verkehrsordnung, dass jeder nur so schnell fahren dürfe, dass er „jederzeit stehen bleiben kann.“

Jessica Vital-Robarge stellte fest: „Es ist egal – wer schnell fährt, ist in jedem Falle eine Gefährdung.“ id

Artikel 1 von 11