Zum Artikel über die Bürgerversammlung in Reitmehring vom 16.November:
Die am Rande der Bürgerversammlung in Reitmehring immer wieder gehörte Bemerkung „lieber nix, als sowas“ sollte ernst genommen werden. Sollte dieser autobahnähnliche Ausbau, wie der Vorsitzende des Gartenbauvereins, Jürgen Scheller, es zutreffend kommentierte, wirklich kommen, dürfen wir uns künftig über noch viel mehr Verkehr freuen. Dann doch lieber nur zwei Kreisel mit Ampel. Das wäre wesentlich billiger und würde Reitmehring nicht noch weiter belasten und nicht für alle Zeit verunstalten.
Sepp und Marietta Trottmann
Reitmehring
Das Wortspiel, das geplante Monsterbauwerk als Saurier von Reitmehring zu bezeichnen, ist angesichts der Größe und Höhe gar nicht so verkehrt. Während andernorts versucht wird die Ortsmitte neu zu gestalten und attraktiver zu machen, soll mitten in unserem Ort ein doppelstöckiges, zum Teil vierspuriges, autobahnähnliches Straßenbauwerk verwirklicht werden. Wer den Ort nicht zerstören will, kann nur für eine vollständige Untertunnelung plädieren!
Sabine Finster
Reitmehring
Alle Achtung vor dem Gartenbauverein Reitmehring. Endlich wird einmal offiziell auf einer Bürgerversammlung der Antrag gestellt, das geplante Straßenbauwerk mit Brücke vor Ort als Anschauungsobjekt darzustellen. Ich bin überzeugt, dass sich dann viele Bürger die Augen reiben werden angesichts der Dimension der geplanten autobahnähnlichen vierspurigen Brücke. Die Lärmbelastung durch den Verkehr auf der Brücke darf auch nicht vergessen werden. Wie sinnvoll für Mensch und Verkehr wäre ein Tunnel, gerne vierspurig. Und wir Reitmehringer könnten zu „einem Dorf“ zusammenrücken.
Gertraud Ganslmeier
Reitmehring