Eiselfing – „Die ehrenamtlichen Gremien unserer Pfarrei leisten unverzichtbare und vorbildliche Arbeit“, betonte Pfarrer Thomas Weiß bei der jüngsten Eiselfinger Pfarrversammlung. Umso wichtiger seien engagierte Kandidaten für die 2018 anstehenden Wahlen des Pfarrgemeinderates.
Neben Firmung, Erstkommunion und vielen anderen kirchlichen Veranstaltungen biete 2018 schon jetzt einen vollen Terminkalender, erklärte Thomas Weiß im Rahmen der Versammlung. Am 25. Februar stehe zunächst die Wahl des neuen Pfarrgemeinderates auf dem Programm, im Herbst folge dann schließlich die Neuwahl für die Kirchenverwaltung. „Ich bin überzeugt, dass die Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen zum Wohle der Pfarrei auch in den nächsten Jahren wieder sehr gedeihlich sein wird.“
Die Vorsitzenden des Eiselfinger Pfarrgemeinderats, Sepp Antl und Christine Pscherer, blickten auf die zu Ende gehende vierjährige Amtsperiode zurück. Ein ganz besonderer Höhepunkt sei dabei zweifellos die Primiz von Michael Maurer aus Gammersham gewesen. Doch auch die Ausrichtung zweier Pfarrfamilienabende, Krankenbesuche, gemeinsame Frühstücke für in der Gemeinde lebende Asylbewerber, die traditionellen Pfarrfeste oder auch Gratulationsbesuche bei runden Geburtstagen und Ehejubiläen stellten einen Auszug aus der vielfältigen Aufgabenpalette dar.
Ein wichtiges Thema bildeten nach wie vor die zurückgehenden Zahlen bei den Gottesdienstbesuchern. Hiermit müsse sich auch der neue, in Eiselfing dieses Mal ausschließlich per Briefwahl zu wählende Pfarrgemeinderat aktiv auseinandersetzen. „Insgesamt ist unser Ehrenamt eine sehr erfüllende Aufgabe und nach der erfolgreichen Organisation von Veranstaltungen gehen wir immer mit einem positiven Gefühl nach Hause“, berichtete Sepp Antl.
In den kommenden Wochen sind die Angehörigen der Pfarrei nun aufgerufen, ihre persönlichen Wahlvorschläge für die Pfarrgemeinderatswahl in eine Box in der Eiselfinger Kirche einzuwerfen. reg