Der wilde Westen der Mongolei

von Redaktion

Wasserburg – Von einer Reise in den wilden Westen der Mongolei berichtet Ralph Glas morgen, Dienstag, bei „Bildervortrag LIVE“ ab 20 Uhr in den Paulaner Stuben. Die Mongolei ist das Land der Jurten, in denen auch heute die Hälfte der Bevölkerung wie vor Urzeiten lebt. Pferde, Schafe, Ziegen, Rinder, Yaks und Kamele grasen in den weiten Steppen. Das Land ist viermal so groß wie Deutschland und kaum besiedelt. Von der Hauptstadt Ulan Bator ging die Reise zunächst zum Tavan Bogd Nationalpark mit dem höchsten Berg der Mongolei, dem Khuiten (4374 Meter) an der Grenze zu China, Russland und Kasachstan. Die Weiterreise führte zu den heiligen Gipfeln des Altai Gebirges mit prähistorischen Felszeichnungen und zu einem Adlerjäger, der im Winter einen nach jahrtausendealter Tradition trainierten Steinadler für sich jagen lässt.

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