Fast eine Bergmesse hoch über dem Inn bei Au

von Redaktion

Voll besetzt war die Peterskirche in Au am Inn (Gemeinde Gars) beim Konzert, zu dem der „Förderverein der Freunde der Peterskirche bei Au“ und der Mütterverein Au am Inn eingeladen hatten. 1372 erstmals urkundlich erwähnt, musste das Kirchlein 1624 aufgrund erheblicher Baumängel neu errichtet werden und bekam dabei die originelle Rundform. Um 1960 musste der Verein erneut erhebliche Mittel und rund 500 freiwillige Arbeitsstunden in das Kirchlein investieren, um dem fortschreitenden Verfall entgegenzuwirken. Erst 1985/86 war die Sanierung abgeschlossen. Pater Ulrich Bednara begrüßte die Besucher des Konzerts. Der Jugend- und Kinderchor sowie der Kirchchor sangen, kurzweilige Geschichten, erzählt von Schwester Roswitha, Pater Bednara und Pater Staudtner, brachten den Gedanken an den Advent und Weihnachten näher. Claudia Mayer und Regina Moser trugen mit ihren Instrumenten in dem Kirchlein mit dazu bei, den Gedanken an Weihnachten fast greifen zu können und wurden dabei von Bläsern vor dem Peterskirchlein ergänzt. Der mit Kerzen beleuchtete Weg zur Peterskirche, wo ein wärmendes Lagerfeuer die Gäste empfing, erinnerte schon fast an eine Bergmesse, hoch über Au am Inn. Foto wimmer

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