Freiwilliges soziales Schuljahr
Ein Dutzend jugendliche Pioniere
Hannah und Frau Höfler: Die beiden haben die gemeinsame Zeit beim Sprichwörterspiel genossen. Fotos Hampel
Zwei Mädchen wissen jetzt zumindest sicher, was sie nicht machen wollen. Nicht unbedingt Ziel des „freiwilligen sozialen Schuljahres“ (FSSJ), aber okay. Der Bürgermeister, sehr angetan von dem Projekt, lud das erste Dutzend, das sich durchbiss, zu einem Empfang ins Rathaus ein. Dort verteilte er nicht nur Lob, sondern auch Urkunden.
Wasserburg – In der Kita, im Altenheim, bei der Feuerwehr, im Mehrgenerationenhaus, die Einsatzorte der zehn Mädchen und zwei Jungen waren höchst unterschiedlich. So wie auch die Erfahrungen, die die zwölf Jugendlichen in den 60 Stunden machten.
60 Stunden neben der Schule – da musste sich der eine