Rechtmehring – Etliche langjährig aktive Feuerwehrler aus Rechtmehring hat Landrat Georg Huber ausgezeichnet. Es sei erfreulich, dass es Menschen gebe, die einen erheblichen Teil ihrer Freizeit opfern und sich für das Wohl der Allgemeinheit einsetzen. „Die Einsatzstunden der freiwilligen Feuerwehren haben eine Größenordnung, die von der Allgemeinheit gar nicht finanziert werden könnte“, so der Landrat.
2018 musste die Feuerwehr zu insgesamt 21 Einsätzen ausrücken. Hierbei leisteten die Aktiven 270 Stunden Dienst. Unter den Einsätzen waren 17 technischen Hilfeleistungen. Vier Brände galt es zu bewältigen. Sechs Verkehrsunfälle ereigneten sich allein an der Kreuzung zwischen Rechtmehring und Freimehring, vier weitere Einsätze waren auf Unwetter oder Schneebruch zurückzuführen. Daneben absolvierten die Mitglieder der Feuerwehr außerdem sechsmal freiwillige Dienste bei kirchlichen und weltlichen Veranstaltungen. Ehrungen gab es bei der Jahresversammlung auch für drei Mitglieder der Feuerwehr Rechtmehring-Rosenberg, die bereits im vergangenen Jahr ihre Ämter aufgegeben hatten: Für Sebastian Linner, der viele Jahre als Vorsitzender tätig war, für Helmut Dörrer, der lange Jahre Kommandant war, und für seinen langjährigen Stellvertreter Anton Hermann. Sie hätten viele Jahre die Feuerwehr geprägt, „ihr Engagement und ihr Einsatz verdienen großes Lob“, so die Laudatio. re