Amerang – Nach einer dreijährigen Amtsperiode haben die Mitglieder der Schützengesellschaft Amerang in ihrer Jahresversammlung den Vorstand neu gewählt. Die Ergebnisse: Schützenmeister Markus Kopp; Zweiter Schützenmeister Andreas Schauberger; Kassier Werner Treuchtlinger; Schriftführer Reinhard Feiler; Sportleiter Markus Kopp; Jugendleiterin Luise Schwarz; Damenleitung Marille Wimmer und Birgit Straßer; Waffenwart Christian Raab; EDV-Referent Sepp Wiesböck; Beisitzer Simon Strell, Josef Straßer und Hannelore Schönhuber; Kassenprüfer Hermann Kratz.
Für langjährige Verdienste geehrt
Für langjährige Verdienste im Verein und im Bayerischen Sportschützenbund wurden geehrt: Michael Hans, Josef Meier, Werner Treuchtlinger und Sebastian Thusbass für 25 Jahre, Josef Hacker und Josef Wimmer für 60 Jahre.
Pfarrer Josef Reindl erhielt wegen seiner besonderen Verdienste für den Verein das goldene Ehrenzeichen der Schützengesellschaft Amerang und das silberne Ehrenzeichen des Schützengaus Chiemgau-Prien.
Schützenmeister Markus Kopp würdigte in seinen Grußworten die Einsatzbereitschaft des Vorstands und aller fleißigen Helfer, die bei den Schießveranstaltungen und Festen für einen ordnungsgemäßen Ablauf sorgten.
Von den 28 im Berichtszeitraum stattgefundenen Schießabenden waren zwölf Preisschießen, erinnerte Schriftführer Reinhard Feiler. Es beteiligten sich bei den Lichtgewehrschützen im Durchschnitt fünf, bei der Jugend 16 und in der allgemeinen Klasse 35 Schützen. Hervorgehoben wurde das 40. Vereinspokalschießen mit 262 Schützen, das Königsschießen, das Sigi-Raab-Gedächtnis-Schießen gegen die Sebastiani-Schützen Aindorf, das Freundschafts-Schießen gegen die Schützengesellschaft Endorf und das Gemeindepokal-Schießen in Kirchensur.
Sportleiter Kopp berichtete über „die guten Leistungen der Mannschaften“ bei den Rundenwettkämpfen und von weiteren Ereignissen der vergangenen Saison.
Jugendleiterin Luise Schwarz informierte über die erfolgreiche Jugendarbeit im Verein. Die Abteilung der Jugend/Schüler und die Lichtgewehrschützen seiengut besetzt, wobei neue Jungschützen gerne jederzeit willkommen seien. Das Ferienprogramm konnte wegen des Umbaus nicht stattfinden.
Der Umbau auf elektronische Schießstände sei sehr gut gelungen, betonte Kassier Werner Treuchtlinger in seinem Bericht. „Dank vieler Geld-, Sach- und insgesamt 2022 Arbeitsstunden-Spenden konnte diese Aufgabe geleistet und durchgeführt werden“, so Treuchtlinger. re