Manfred Reithmeier: „Klarheit schaffen“

von Redaktion

Unabhängige Wähler Ramerberg (UWR) setzen auf Kompetenz und Bedacht

Ramerberg – Die Unabhängigen Wähler Ramerberg (UWR) schicken als ihren Bürgermeisterkandidat Manfred Reithmeier ins Rennen bei der anstehenden Kommunalwahl. Und haben damit jemanden gefunden, der wie kaum ein anderer in der Gemeinde verankert ist. „Ramerberg liegt mir sehr am Herzen, es ist mein Zuhause. Hier bin ich geboren, aufgewachsen und fest verwurzelt. Hier habe ich ein Haus gebaut und eine Familie gegründet. Ich könnte mir nicht vorstellen irgendwo anders zu leben“, sagt er. Und daraus resultiere auch sein Entschluss, sich als Bürgermeister aufstellen zu lassen: „Ich möchte meine Heimat erhalten, bereichern und unterstützen in allen Angelegenheiten, um für das Wohl aller Gemeindemitglieder zu sorgen.“

Manfred Reithmeier hat in Ramerberg zwölf Jahre als Kommandant der freiwilligen Feuerwehr dafür gesorgt, dass mit Brandbekämpfung und Technischer Hilfeleistung alles zum Besten steht. Er hat sein bei der Münchner Berufsfeuerwehr erworbenes Know-how in Ramerberg eingebracht. So hat er die Jugendfeuerwehrgruppe gegründet und die Ersthelfergruppe ins Leben gerufen. Prävention steht bei ihm obenan, er ist auch der Initiator der Brandschutzerziehung im Kindergarten.

Auch da sind sich die Unabhängigen Wähler Ramerberg sicher: Manfred Reithmeier und seinem Organisationsgeschick ist es zu verdanken, dass die Ramerberger ihr Feuerwehrauto günstiger erwerben konnten, weil durch die Ausstattungsgleichheit mit den Feuerwehrautos aus umliegenden Gemeinden ein guter Rabatt auszuhandeln war.

Ein weiterer Pluspunkt ist sicher seine besonnene, ruhige und freundliche Art, Dinge anzugehen, so die Unabhängigen Wähler.

Wer sich, wie er, in großen Gefahren zurechtfindet, kann auch „brenzlige“ Situationen bedacht und zum Wohle der Allgemeinheit meistern. Schließlich hat er das Ganze im Blick und weiß, wie man Kollateralschäden möglichst verhindert. Eine Tugend, die ihm im politischen Alltagsgeschehen sicher hilfreich ist. Den politischen Alltag kennt er ja hinreichend als aktiver Gemeinderat von 2008 bis 2014 und über seine Mutter, Barbara Reithmeier, die langjährige, traurigerweise früh verstorbene Bürgermeisterin von Ramerberg.

Zu seinen Zielen als Bürgermeister gehört es vor allem, Klarheit zu schaffen: „Mir ist ein ehrlicher Umgang mit den Menschen sehr wichtig“ sagt Manfred Reithmeier. Er wolle eine gute Kommunikation und Information in der Gemeinde fördern. „Ich finde, die Anliegen der Bürger sollten gehört werden und sie sollten dort mit eingebunden werden, wo es möglich und hilfreich ist, um Entscheidungen stets zum Wohl aller Gemeindemitglieder zu treffen. Entscheidungen, die ökonomisch logisch und vertretbar sind und unser aller Heimat gesund erhalten.“

Der Schutz der Natur liegt ihm ebenfalls am Herzen. Viel Zeit verbringt er in der Natur. Schließlich ist er in seiner Freizeit leidenschaftlicher Jäger und Jagdpächter der Ramerberger Jagd, die schon sein Vater innehatte. Er tritt da ebenso in die Fußstapfen seines Vaters wie bei der Berufswahl: Fritz Reithmeier war seinerseits 18 Jahre lang Erster Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Ramerberg.

Der Bürgermeisterkandidat: „Natur- und Umweltschutz war noch nie wichtiger als heutzutage.“ Und er weiß: „In diesem Bereich lässt sich noch vieles in unserer Gemeinde umsetzen.“ Schließlich gehe es auch darum, unseren Kindern eine lebenswerte Welt zu hinterlassen.

Manfred Reithmeier hat dabei sicher auch seine eigenen zwei Töchter (vier und sieben Jahre alt) im Blick. Kindern einen Einblick in die Natur und das Jagdwesen zu geben, ist ihm ein Anliegen, das er als Hegeringleiter und Vorstandsmitglied der Kreisgruppe Wasserburg mit regelmäßigen Waldführungen verfolgt.

Sich aktiv in der Gemeinde zu engagieren, gehört für Manfred Reithmeier einfach dazu. So gibt es kaum einen Verein, in dem er nicht tätig wäre: die Feuerwehr Ramerberg, die BJV Kreisgruppe Wasserburg am Inn, der Wintersportverein Zellerreit, der Schützenverein Zellerreit, die Krieger- und Soldatenkameradschaft Ramerberg und die CSU Ramerberg haben Manfred als treues aktives Mitglied.

Manfred Reithmeier: „Seit meiner Kindheit sind die Vereine in unserer Gemeinde sehr wichtig, und in der Jugendarbeit gibt es immer neue Ideen umzusetzen.“

Über dem Blick auf die Jugend vergisst Manfred Reithmeier auch die Älteren nicht: „Die Senioren haben die Hilfe und Unterstützung von allen jüngeren Gemeindemitgliedern verdient“, ist seine Meinung.

Und auch die finanzielle Grundlage der Gemeinde habe er im Fokus, so die UWR: „Die Gemeinde Ramerberg kann sich glücklich schätzen, eine ausgewählte Anzahl an Gewerbebetrieben zu haben. Diese gehören gefördert und unterstützt“, erklärt ihr Bürgermeisterkandidat.

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