Schützenmeister Michael Hilger kündigt Rückzug an

von Redaktion

Hauptversammlung bei Hubertia Moosham – Umbau auf elektronischen Schießstand beschlossen

Kirchdorf – Schützenmeister Michael Hilger gab zu Beginn der Hauptversammlung des Schützenvereins Hubertia Moosham einen Rückblick auf die Aktivitäten des Vereins wie Christbaumschießen, Er-und-Sie-Schießen oder Gemeindepokalschießen in Kirchdorf, aus dem Moosham als Sieger hervorging. Das Endschießen mit Königsproklamation und das Dorffest waren nur einige der Veranstaltungen, bei denen Hilger die gute Zusammenarbeit und Teilnahmebereitschaft lobte. Der Vorschlag des Vorstands, im nächsten Jahr auf elektronische Schießstände umzustellen, wurde mit großer Mehrheit angenommen. Der Umbau soll nach der Schießsaison beginnen. Die Finanzierung ist zwar bereits gesichert, jedoch freut sich der Verein über weitere Spenden.

Zum Jahresabschluss gab Kassier Thomas Franzer einen positiven Kassenstand bekannt, den die Kassenprüfer bestätigten. Sportleiter Robert Reimann präsentierte die Ergebnisse der Schützenköniginnen, der Meister in den einzelnen Klassen und erstmals auch der aufgelegten Schützen. Bei den Gaumeisterschaften wurden Philipp Reimann Dritter und Günter Müller Zehnter mit der Luftpistole (LP). Allerdings vermeldete die erste Mannschaft den Abstieg in die Bezirksliga und die zweite Mannschaft in die D-Klasse. Die erste Luftgewehrmannschaft (LG) konnte sich in der Gauoberliga den dritten Platz sichern, und Müller wurde beim Gauschießen Vize-Gaukönig.

Die Leiterin der Damenabteilung, Rosi Lohr, berichtete über die erfolgreiche Teilnahme von drei Mannschaften beim Damengruppenschießen, und von Jugendleiter Martin Hofbauer kamen positive Meldungen, wie eine lebhafte Teilnahme der Schüler und Jugendlichen beim Schießabend und gute Ergebnisse beim Jugendfernwettkampf und Jugendbestenschießen. Erfreulicherweise konnten sich mehrere Jungschützen bis zur deutschen Meisterschaft qualifizieren.

Die Versammlung endete mit den Erklärungen von Schützenmeister, Sportleiter und Schriftführerin, bei der nächsten Wahl nicht mehr zur Verfügung zu stehen.

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