Erding – Bei der Sitzung des Kreisausschusses am Montag, 12. April, beschäftigte sich dieser mit dem im Fünf-Jahres-Rhythmus publizierten Gleichstellungsbericht des Landkreises. Er bescheinigt dem Landratsamt Erding weiterhin eine hervorragende Position im Hinblick auf die Gleichstellung zwischen Frau und Mann. Fast zwei Drittel der Belegschaft im Landratsamt ist weiblich. Die Führungspositionen sind ausgewogen mit Fachkräften besetzt, von zehn Spitzenführungspositionen werden sechs von Frauen bekleidet.
158 Arbeitszeitmodelle werden derzeit im Landratsamt praktiziert, sodass den Wünschen und Bedürfnissen der Arbeitnehmer und -nehmerinnen in Bezug auf die Arbeitszeit bestmöglich entsprochen werden kann. Der Ausbau der Telearbeitsplätze schreitet zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter voran, die Möglichkeit zur Heimarbeit wird von über 150 Beschäftigten genutzt. An Arbeitsplätzen, wo es möglich ist, können bis zu 50 Prozent dieses Angebot nutzen und ihrer Arbeitszeit von zu Hause einbringen, was als besonders attraktiv und familienfreundlich geschätzt wird.
Für die Vollversammlung des Kreisjugendrings empfahl der Kreisausschuss dem Kreistag nach dem Berechnungsschema d´Hondt drei Mitglieder der CSU-Fraktion, ein Mitglied der Freien Wähler und ein Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen zu entsenden.
Dies sind: Ordentliches Mitglied – Stellvertreter: Cornelia Vogelfänger, Gerlinde Sigl; Michael Oberhofer, Sabine Berger; Barbara Lanzinger, Sosa Balderanou; Petra Bauernfeind, Georg Els; Stephan Glaubitz und Ulli Frank-Mayer.