Wasserburg – Die dramatisch steigenden Infektionszahlen wirken sich jetzt auch auf den Besuch des Wasserburger Familienbades aus.
Aufgrund der aktuellen Situation in Bayern und insbesondere im Landkreis Rosenheim wird die Bayerische Landesregierung mit Wirkung zum 6. November die 14. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ändern und eine regionale Hotspot-Regelung einführen. In Landkreisen, in denen die Intensivbetten bereits zu 80 Prozent ausgelastet und die Sieben-Tage-Inzidenz von 300 überschritten ist, gelten ab Samstag die Maßnahmen der landesweiten roten Krankenhausampel.
Für den Badria-Besuch gilt deshalb ab Samstag, 6. November, nicht mehr die 3G- sondern die 2G-Regel. Dies teilen die Stadtwerke Wasserburg mit. Der Zutritt sei dann nur noch Geimpften und Genesenen Personen erlaubt.
Von der 2G-Regelung ausgeschlossen sind laut Stadtwerke:
•Kinder unter zwölf Jahren (Nachweis zum Beispiel über einen Schülerausweis)
•Gäste, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies an der Kasse durch die Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original nachweisen können. Diese Personen erhalten gegen Vorlage eines aktuellen PCR-Tests Zugang ins Badria und ins Badria Spa.
Im Eingangs- und Ausgangsbereich der Badria-Kasse gilt zur Sicherheit aller Gäste weiterhin eine FFP2- Maskenpflicht. Nähere Infos unter www.badria.de.re