Die Ramerberger Jagdgenossenschaft hat dem Verein „Kitzrettung Ramerberg“ 1000 Euro gespendet. Die Landwirte sind verpflichtet, ihre Wiesen vor der Mahd abzusuchen. Bei Zuwiderhandlung, wenn ein Tier zu Schaden kommt, stehen Strafen bis zu 12000 Euro im Raum. Der Kauf zweier Drohnen vereinfachte den Kitzrettern die Arbeit. In wesentlich kürzerer Zeit können die Helfer große Flächen absuchen – ein Nutzen für alle. Abgebildet sind (von links) Rosalie mit Drohne, Manfred Reithmeier, Vorsitzender „Kitzrettung Ramerberg“ Werner Sixt und Vize Rudi Hubert von der Jagdgenossenschaft sowie Claus Seefried und Katrin Kürschner vom Vorstand der Kitzretter.Foto re