Freude über zahlreiche Nachwuchskräfte

von Redaktion

Jahresversammlung der Kirchstätter Wehr – 18 Anwärter in der Jugendgruppe

Harpfing – Bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Kirchstätt im Harpfinger Feuerwehrhaus blickte Vorsitzender Alex Roither auf ein umtriebiges Vereinsjahr zurück. Neben Besuchen der Feste in Freutsmoos, Harpfing und Albertaich richtete man mit großem Erfolg auch wieder das Harpfinger Dorffest aus und unternahm einen Vereinsausflug nach Salzburg.

Sieben
Einsätze geleistet

Dem Bericht von Kommandant Christian Huber war zu entnehmen, dass die 59 aktiven Feuerwehrler im Jahr 2023 sieben Einsätze und drei Sicherheitswachen zu bewerkstelligen hatten. Auch diverse Lehrgänge wurden von den Floriansjüngern mit Bravour abgeschlossen. Insgesamt leistete die Gruppe mehr als 250 Übungsstunden. Jugendwart Sebastian Nachbar hob in seinem Referat den enormen Zuwachs der Jugendgruppe hervor. Stolze 18 junge Feuerwehranwärter und -anwärterinnen kamen neu dazu. Zwei junge Erwachsene konnten nach erfolgreicher Ausbildung in den aktiven Dienst verabschiedet werden. Er lobte den Elan und die Wissbegierde der Jugendlichen und stellte für das kommende Jahr zahlreiche Aktivitäten in Ausblick. Höhepunkte werden das Zeltlager der Jugendfeuerwehren im Juli in Seebruck und ein Jugendfeuerwehrausflug sein.

Vorstand Roither ehrte für 70-jährige Mitgliedschaft Hans Berndlmaier. Für 60 Jahre Treue wurden Sepp Heiß und Xaver Prebeck geehrt und für 40 Jahre Erwin Huber, Alfons Oberbauer und Georg Schillmaier. Zehn Jahre aktiven Dienst leistete Mathias Nachbar. Der Vorsitzende überreichte allen Jubilaren eine Ehrenurkunde. Roither blickte auf einen vollen Terminkalender 2024 voraus. So wird wieder das Dorffest veranstaltet und die Vereinsfeste in Kling, Truchtlaching, Pittenhart, Kienberg und Waldhausen werden besucht.

Abschließend überbrachten Bürgermeister Thomas Schmidinger und Kreisbrandinspektor Josef Egginger ihren Dank an die Kirchstätter Wehr und lobten das große Engagement. Schmidinger hob speziell die vorbildliche Nachwuchsarbeit hervor und gab auch eine Wasserstandsmeldung zum geplanten und notwendigen Anbau am Feuerwehrhaus ab.

Plan liegt
beim Landratsamt

Der Plan liege jetzt beim Landratsamt und man müsse abwarten, wie dort die Entscheidungen gefällt werden. Egginger betonte, dass aufgrund immer umfangreicherer Einsatzszenarien der Platzbedarf in den Gerätehäusern stetig wachse.

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