Diskussion zumEnde der Sitzung

von Redaktion

Albaching – Anfragen aus dem Albachinger Gemeinderat beendeten kürzlich eine sehr umfangreiche Sitzung. Dabei kamen, wie sonst üblich, nicht nur Räte zu Wort, sondern ausnahmsweise auch ein Besucher. Andreas Heinz (GWA) fragte bezüglich der Gründung eines Regionalwerks an. Bürgermeister Rudolf Schreyer (GWA) erklärte, er sei „nicht so überzeugt davon, dass wir das momentan brauchen“. Dies sei eine Option für Gemeinden, die beispielsweise Windparks machen wollten. Weiter wollte Heinz wissen, ob die Hackschnitzelanlage an der Schule wieder ans Internet angeschlossen sei. Dies bejahte der Bürgermeister: „Das sollte wieder gehen.“

August Seidinger (GWA) berichtete von Rissen in den Straßen von Thal nach Baumgarten und von Birkmaier Richtung Aign. Diese müssten ausgegossen werden. Josef Pöschl fragte nach den Schülerehrungen. Diese würden in der Bürgerversammlung am 26. März stattfinden, kündigte Bürgermeister Schreyer an. Obwohl die Besucher zu Beginn der Gemeinderatssitzung bei der „Bürgerfragestunde“ Zeit und Gelegenheit gehabt hätten, ihre Anliegen anzusprechen, wollte ein Anwohner aus dem Gemeindeteil Berg noch sein Anliegen vorbringen. Mit neun gegen drei Stimmen bekam er das Rederecht. Er merkte an, dass er von seinem Anwesen im Schlosserweg nach Norden auf eine Kiesstraße fahre. Diese Befahrung sollte auch nach dem Bau des Radweges von Berg nach Furth noch möglich sein.id

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