Überarbeitung von „Bei uns in Oibich“

von Redaktion

Erhältlichkeit auch in Papierform wichtig

Albaching – Mit einem altbekannten Anliegen hatte sich der ehemalige Senioren- und Behindertenbeauftragte Reinhold Lindner bei den Bürgerfragen auch vor Beginn der jüngsten Gemeinderatssitzung in Albaching wieder an den Rat gewandt: Wie denn der Stand bei der Überarbeitung der Broschüre „Bei uns in Oibich“ sei, wollte er wissen.

Bürgermeister Rudolf Schreyer (GWA) antwortete, dass diese überarbeitet werde und er um „etwas Geduld“ bitte. „I frog wieder“, erklärte Lindner darauf. „Ich bin nicht sicher, ob es Sinn macht, das Heftl zu erneuern“, warf Gemeinderat Bernhard Mayer (GWA) ein. Die meisten dieser Informationen erfolgten ja ohnehin online. Daher wollte er dieses Thema „grundsätzlich diskutieren.“

Lindner hielt dagegen, dass gerade ältere Bürger gerne „Papier in der Hand halten möchten.“ Bürgermeister Schreyer versprach: „Wir bleiben dran“.

Fragen zur Fernwärme und zur Alpichahalle

Ein weiterer Besucher der Fragestunde wollte wissen, welche weiteren Planungen es denn zur Fernwärme in Albaching gebe. Dazu konnte Bernhard Mayer als Vorstandsmitglied der Nahwärmegenossenschaft Auskunft geben: „Wir sind nach wie vor in der Planungsphase“, erklärte er. Der „Grundkern“ des Ortes solle erschlossen werden, aber die Anlage sei „erweiterungsfähig.“ Forciert werden solle die Wasserburger Straße und später auch die Erweiterung bis zum Diebergfeld hinauf.

Isidor Hagl wollte gerne aktuelle Zahlen zur Heizungsanlage an der Alpichahalle haben. Der Bürgermeister sagte zu, diese beschaffen zu wollen.id

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