„Endlich wieder ein normales Gartenjahr“

von Redaktion

Gartenbauverein Schonstett blickt auf 2023 zurück – Satzung wird aktualisiert

Schonstett – Sehr gut besucht war die Jahreshauptversammlung des Gartenbauvereins Schonstett im Gasthaus „Zur Post“. Endlich wieder ein normales Gartenjahr ohne Einschränkungen, so Vorstand Monika Voggenauer.

Leider fiel dieses Mal der Weihnachtsmarkt aus witterungsbedingten Gründen „ins Wasser“. Die Hütte war aufgebaut, die Suppen teilweise bereits gekocht – dann die Absage. Schriftführerin Traudi Obermaier konnte trotzdem von einigen Höhepunkten berichten. Dazu gehörten ein Töpferkurs bei Kathrin Gruber, der Besuch der Pflanzentauschbörse im Bauernhausmuseum in Amerang, die Pflege des Schulgartens, das Kochen mit Maria Schimpfößl, die Beteiligung am Ferienprogramm, der eigene Pflanzentausch sowie das Zwiebelkuchenessen.

Der Kassenbericht von Josef Fink fiel dieses Mal nicht so günstig aus. Hier machte sich das Fehlen der Einnahmen vom Weihnachtsmarkt bemerkbar. Weiter fielen Kosten für den Umbau der Weihnachts- in eine Bücher-Hütte an. Trotz dieses Defizits verfügt der Verein über ausreichende Rücklagen.

Die bisherige Satzung des Gartenbauvereins stammt aus dem Jahr 1981. Nun wurde sie aktualisiert und vorab dem Finanzamt zur Prüfung vorgelegt. Dieses befand sie für in Ordnung. Auch strebt der Verein die Eintragung als e.V. an. Einstimmig beschloss die Versammlung die neue Satzung sowie die Eintragung des Vereins in das Vereinsregister.

Anschließend informierte Maria Eisgruber über das Programm für dieses Jahr. Bereits am 6. April findet bei Monika Voggenauer ein Rosenschnittkurs statt. Alle Mitglieder sind dazu herzlich eingeladen. Am 25. April wird der Schulgarten „in Form gebracht“. Dabei will man mit den Kindern drei Kräuterkisten bepflanzen. Am Ferienprogramm wird sich der Verein ebenso beteiligen wie am Weihnachtsmarkt mit einem Suppenstand. mv

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