Bossa und mongolischer Gesang im Gimplkeller

von Redaktion

Erneut sorgte die Jazzinitiative Wasserburg für ganz besondere musikalische Momente im Wasserburger Gimplkeller. Mit dem Trio AYA kam eine Formation nach Wasserburg, die dem Publikum eine außergewöhnliche Mixtur aus Kammerjazz, Bossa und viel mongolischen Einflüssen bot. Letztere waren vor allem der aus der Mongolei stammenden Frontfrau Enji Erkhem (mit vollem Namen: Enkhjargal Erkhembayar) zu verdanken. Paul Brändle an der Gitarre und Simon Popp am Schlagwerk ergänzten das Trio. „Meine letzte Platte mit dem Titel Ulaan erschien im vergangenen Jahr. Damit waren wir in der vergangenen Woche in Austin, Texas“, berichtet die Sängerin über ihre aktuelle Tour. In den nächsten Wochen und Monaten geht es dann weiter nach Kathmandu, Beijing und Shanghai. Aber auch in Deutschland werden in diesem Jahr weitere Konzerte folgen. Dass in diesem Tourneeplan noch Platz für ein Konzert im kleinen Gimplkeller war, klingt da erst einmal unglaublich, ist aber dem Einsatz der Jazzinitiative zu verdanken, die ihre Reihe im Gimplkeller fortsetzt. Foto /text wagner

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