Karl-Heinz Linnerer rückt in Beirat nach

von Redaktion

Amtszeit beträgt drei Jahre

Rott – Der Seniorenbeirat in Rott hat sich im Jahr 2021 neu gegründet und hat eine eigene Satzung. Darin ist festgelegt, dass die Seniorenbeauftragte, der Seniorenreferent, der Behindertenbeauftragte und mindestens vier Gemeindebürgerinnen und -bürger aus Rott, die das 65. Lebensjahr vollendet haben und nicht dem Gemeinderat angehören, für drei Jahre gewählt sind. Die erste Amtszeit endete am vergangenen Sonntag. Seniorenreferent und Dritter Bürgermeister Christoph Sewald (SPD) berichtete von den Tätigkeiten. Das waren das Ausrichten des Seniorensommerfests, ein Flyer mit den wichtigsten Telefonkontakten oder Vorträge mit der Polizei über die Enkeltrickbetrüger. Auf dem Aufruf im Gemeindeblatt hat sich nur ein Bürger aus der Gemeinde Rott für die ehrenamtliche Tätigkeit im Seniorenbeirat neu beworben. Das ist Karl-Heinz Linnerer aus Rott. Anni Schön und Veronika Amann stellen sich nicht mehr für den Seniorenbeirat zur Verfügung. Bürgermeister Daniel Wendrock (parteifrei) sprach seinen Dank aus. Die restlichen Mitglieder erklären sich weiter für eine Mitarbeit bereit. Damit setzt sich der Seniorenbeirat aus den acht Mitgliedern zusammen: Seniorenbeauftragte Josefine Sewald, Seniorenreferent Christoph Sewald, Behindertenbeauftragter Richard Helm, Dr. Jürgen Hüther, Wolf Sommer, VdK-Vorsitzender Axel Pipahl, Günter Heinze und nun neu Karl-Heinz Linnerer. Einstimmig beruft der Gemeinderat alle Mitglieder und Mitgliederinnen in den neuen Rotter Seniorenbeirat für die Dauer von drei Jahren.hri

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