Kritik an EU-Vorstoß zur Veggie-Wurst

Marie-Theres Schurrer und Dr. Gunther Pratz stellen in Amerang vegane Würste her. Tritt der neue EU-Vorstoß zur „Veggie-Wurst“ in Kraft, müssten die beiden um die Existenz ihres Betriebes fürchten. Foto Duczek/re/IMAGO / NurPhoto

Marie-Theres Schurrer und Dr. Gunther Pratz stellen in Amerang vegane Würste her. Tritt der neue EU-Vorstoß zur „Veggie-Wurst“ in Kraft, müssten die beiden um die Existenz ihres Betriebes fürchten. Foto Duczek/re/IMAGO / NurPhoto

Das Europäische Parlament will Beinamen wie „Wurst“ oder „Schnitzel“ für vegetarische Fleischalternativen verbieten. Das ärgert Produzenten wie die Bayerisch Vegane Wurstmanufaktur in Amerang. Warum die Inhaber sogar befürchten, dass Verbraucher erst recht in die Irre geführt werden.

Von Anna Weinfurtner

Amerang/Straßburg – Das EU-Parlament hat am Mittwoch (8. Oktober) in Straßburg entschieden, dass die vegane Wurst nicht mehr „Wurst“ heißen darf. Bezeichnungen wie Veggie-Schnitzel oder eben Tofu-Wurst soll es nicht mehr geben, weil sie nicht aus Fleisch hergestellt werden. Die Befürworter des Verbo

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Dienstag, 12. Mai 2026

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