Vier Parteien unterstützen Dr. Florian Haas als Bürgermeisterkandidat

von Redaktion

Aufstellungsversammlung in Haag – Gemeinsame Wahlkampfstrategie

Haag – Mit der Freien Wählergemeinschaft Haag (FWG) hob eine weitere Partei Dr. Florian Haas auf den Schild des Bürgermeisterkandidaten für Haag zu den Kommunalwahlen im März kommenden Jahres. Der Abgeordnete Markus Saller sah darin eine Wende für Haag.

Mit einem nachdrücklichen Appell und Zuversicht in die „Wende für Haag“ leitete Vorsitzender Egon Barlag im „Taj Mahal“ die Aufstellungsversammlung der „Freien Wähler“ ein. Ein „enormes Echo“ habe die gemeinsame Aufstellung eines Bürgermeisterkandidaten von CSU, Freie Wählergemeinschaft, „Grüne“ und PWG gefunden. „Für uns ist das Ausdruck einer demokratischen Gesinnung“, so Egon Barlag.

Deshalb drückte er seine Zuversicht aus, dass auch die Bevölkerung Dr. Florian Haas zum Bürgermeister wählen werde, wenn schon zwei Drittel des Gemeinderats hinter ihm stünden.

Er habe als Dritter Bürgermeister der Gemeinde Haag bislang Kompetenz bewiesen. Mit ihm werde auch wieder ein Konsens in der Haager Kommunalpolitik möglich: „Er wird kaum den Amtsschimmel wiehern lassen.“ Mit der Wahl von Dr. Florian Haas werde kommendes Jahr frischer Wind in das Haager Rathaus einziehen.

So war es bei der folgenden Wahl unter Leitung des Abgeordneten Markus Saller keine Frage, dass Dr. Florian Haas mit einstimmigem Votum als Bürgermeisterkandidat der Freien Wählergemeinschaft Haag bestätigt wurde.

Generell bemerkte der Abgeordnete Saller dazu, dass in Bayern Kommunalpolitik keine Parteibrillen aufhaben solle. Beeindruckend sei die erstmalige gemeinsame Wahlkampfstrategie von vier Haager Parteien: „Diese breite Unterstützung kann eine Wende einleiten.“

Die Motivation für seine Kandidatur umriss Dr. Florian Haas mit der Feststellung, dass im Haager Gemeinderat keine Gemeinschaft mehr bestehe. Themen würden „höchstens durchgeprügelt“. „Deshalb trete ich an. Das muss anders laufen.“

Erneut verwies er auf die „vielen Möglichkeiten“, die Haag habe, die aber momentan brachlägen. Mit ihm werde es zum Beispiel keine europaweit ausgeschriebenen Architektenwettbewerbe für Haager Bauprojekte geben. Sein Augenmerk gelte dem Bürger vor Ort. Sein Motto: „Gemeinsam anpacken, gemeinsam vorwärts.“xy

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