Neun junge Ministranten in der Pfarrei Schnaitsee begrüßt

von Redaktion

Schier unüberschaubar war die große Schar der Ministranten, die Pfarrer Mario Friedl beim Einzug in die Schnaitseer Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ am Kirchweihtag begleiteten. In diesem Jahr traten neun junge Messdiener nach ihrer Erstkommunion in den Altardienst ein. Gleich zu Beginn stellte der Pfarrer die Frage nach dem Unterschied zwischen einem Museum und einer Kirche. Und er gab die Antwort: „Wir haben hier in der Kirche zwar auch so viele Kunstgegenstände wie ein Museum, aber unser Haus ist eine Stätte für die Begegnung von Menschen. Unsere Kirche begleitet die Menschen ein Leben lang. Und das von der Geburt weg bis zum Grab. Ohne Menschen würde die Kirche auch zu einem Museum verkommen.“ Er hob den Wert der Ministranten hervor, die die Gottesdienste begleiten. „Umso mehr freue ich mich, dass wir heute sage und schreibe neun junge Ministranten begrüßen und in den Dienst am Altar einführen können.“ Nach der Segnung der Kreuze wurden diese umgehängt. Hierzu assistierten die Oberministranten dem Pfarrer, der auch „Merci“-Packungen verteilte. Diese erhielten Katharina Berndlmaier, Maximilian Roither, Julia Göbl, Sebastian Lamprecht, David Rost, Tobias Weidinger, Anton Barthuber, Julia Strobl und Sandra Huber (Foto links). An diesen Kirchweihgottesdienst wurden auch drei verdiente Ministranten verabschiedet. Elf Jahren leisteten Stefanie Ram und Maria Lamprecht ihren Dienst, fünf Jahre war Raphael Huber am Altar tätig (Foto rechts). Fotos /text unterforsthuber

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