Gedenken am Rotter Kriegerdenkmal

von Redaktion

Nach dem feierlichen Gottesdienst zogen die Geistlichkeit und die vielen Fahnenabordnungen am Volkstrauertag zum Kriegerdenkmal. Pfarrer Andreas Kolb gedachte nicht nur der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege, sondern aller Toten und Opfer von Konflikten und Gewaltherrschaft. Bürgermeister Daniel Wendrock beklagte in seiner Ansprache, dass die Welt nicht friedlicher geworden sei. Er stieß sich an der Aussage „Wir müssen kriegstüchtig werden“. Er meinte: „Verteidigungsbereit ja, aber kriegstüchtig?“ Offenbar werde zu oft und zu leicht das Wort Krieg verwendet. Es fehle zu oft der Einsatz für einen dauerhaften Frieden. Kränze wurden niedergelegt und der Gefallenen und Vermissten gedacht. Foto / Text Helm

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