Schonstett – Lediglich zwei Tagesordnungspunkte umfasste der öffentliche Teil der Gemeinderatssitzung. Die Jahresrechnung 2024 der Gemeinde wurde an den örtlichen Rechnungsprüfungsausschuss weitergeleitet. Der Verwaltungshaushalt schloss in Einnahmen und Ausgaben mit 3.167.859 Euro, der Vermögenshaushalt mit 2.389.598 Euro. Weiter einigte sich das Gremium auf die Entschädigung (sogenanntes Erfrischungsgeld) für die Wahlhelfer bei der Kommunalwahl im März nächsten Jahres: Ganztags Tätige erhalten 50 Euro, abends Tätige 40 Euro. Bei einer eventuellen Stichwahl werden die Beträge um jeweils zehn Euro gekürzt. Auf Nachfrage von Gemeinderat Franz Bock zum Sachstand des Spielplatzes „Am Köblgraben“ informierte Bürgermeister Paul Dirnecker, dass im Frühjahr noch angesät werden müsse. Auf Hinweis von Gemeinderätin Monika Fridgen zur noch fehlenden Sitzbank erklärte Dirnecker, dass dies an den Bauhof Halfing weitergegeben werde und die Bank noch aufzubauen sei. Gemeinderat Josef Obermaier fragte nach dem Stand der Verkehrsinseln in Au, da bei der Verkehrsschau angesprochen wurde, dass deren Aufstellung rechtlich umstritten ist. Zur Verkehrsberuhigung hatte man sich dennoch für die Aufstellung entschieden. Nun sind bei einer Insel zwei Pfosten beschädigt und sollten ausgetauscht werden. Dirnecker will die Kosten der Reparatur abklären. Abschließend gab Gemeinderätin Monika Leidig bekannt, dass der Zuwendungsbescheid der Leader-Förderung für den Badeweiher eingegangen sei. Für die Baugenehmigung fehlt jedoch noch die wasserrechtliche Genehmigung – dafür fand bereits ein weiteres Treffen am Weiher statt. mv