Manfred Reithmeier tritt erneut als UWR-Bürgermeisterkandidat an

von Redaktion

Aufstellungsversammlung der Unabhängigen Wähler Ramerberg – Glasfaserausbau und Jugendförderung sind Ziele für die Zukunft

Reitmehring – Im Rahmen der Aufstellungsversammlung der „UWR“ (Unabhängige Wähler Ramerberg) mit 35 wahlberechtigten Teilnehmern ging Manfred Reithmeier kürzlich einstimmig als erneuter Kandidat für das Amt des Ramerberger Bürgermeisters hervor.

Ebenso einstimmig beschloss die Versammlung die Liste dieser zwölf Kandidaten für den Gemeinderat: Manfred Reithmeier (Bürgermeister), Magnus Steinmüller (Zweiter Bürgermeister), Sophia Schuster, Rupert Riedl, Fabian Tretter, Jürgen Zott (Dritter Bürgermeister), Andreas Lederwascher, Daniel Riedl, Stefan Lechbauer, Salim Bicer, Simone Tischer und Michael Stinauer. Als Nachrücker stellt sich Staatsanwältin Pia Hiebl zur Verfügung.

Manfred Reithmeier begann mit einem kurzen Rückblick auf seine Amtszeit. Ohne eine Amtsübergabe und mitten in der Corona-Pandemie begann seine Amtszeit unter schwierigen Umständen. Die Sanierung der kritischen Wasserversorgung war schon sehr bald das beherrschende Thema. Das komplette Trink- und Löschwasser-System musste in der gesamten Gemeinde vollständig saniert werden. Die Forderungen des Gesundheitsamtes wurden komplett abgearbeitet und viele bereits bekannte Leckagen behoben.

Weiter thematisierte Manfred Reithmeier in seinem Rückblick die Arbeiten am Reitberg- und Buchenweggraben, um Starkregen besser aufnehmen zu können, die Eröffnung der Kinderkrippe, Grundstückskäufe, die Anschaffung von Notstromaggregaten und eines Gemeindetraktors. Die Einstellung eines Wasserwartes und eines Wasser-Einsatzfahrzeugs, die Anlage von Blühwiesen und auch das Gemeinschaftsprojekt mit vielen Familien, einen Spielplatz in Sendling anzulegen, wurden erwähnt. Weiter das Anlegen von mehreren Fußwegen und Radwegen, die Parkplatzerweiterung am Ramerberger Bahnhof und die aktive Unterstützung der örtlichen Vereine.

Als Ziele für die kommenden Jahre nannte Reithmeier den schon in die Wege geleiteten Glasfaserausbau im gesamten Gemeindegebiet, die Förderung der Jugend, der Vereine und des Gewerbes. Zudem die Schaffung eines Wasserversorgungs-Notverbunds mit Pfaffing, die Sanierung von Kindergarten und Feuerwehrhaus, das Anlegen weiterer Fuß- und Radfahrwege, die Erhaltung des Bahnübergangs Oberkatzbach, die Asphaltierung der Rotter Straße, die Erstellung einer Gemeindeinformations-App und die Weiterverfolgung des Projekts, in Mitterhof einen Kreisverkehr anzulegen.

Dankend erwähnte Reithmeier, dass alle gewählten Gemeinderäte der UWR die gesamte Legislaturperiode hindurch bei der Stange geblieben seien, bedankte sich für die Unterstützung und freute sich, dass sich alle derzeitigen Gemeinderäte wieder zur Wahl stellen. Auch haben sich weitere engagierte Bürger mit auf die Liste der UWR aufstellen lassen. Der Zuspruch aus der Gemeinde war sehr positiv und erfreulich.

Zum Schluss lobte Dritter Bürgermeister Jürgen Zott den harmonischen Ablauf und die entspannte Stimmung bei der Aufstellungsversammlung. tom

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