Im 1050. Jubiläumsjahr von St. Wolfgang geben sich die Christkindl der vergangenen 20 Jahre die Ehre

von Redaktion

Am kommenden Wochenende, 13. und 14. Dezember, lädt die Gemeinde St. Wolfgang zum Christkindlmarkt ein. Viele Buden und eine Bühne sind an der Goldachhalle aufgebaut. Eine Besonderheit sind in diesem Jahr außergewöhnlich viele Christkindl. Denn zum 1050. Jubiläumsjahr der Gemeinde sind alle der vergangenen 20 Jahre, so lange gibt es den Markt, eingeladen worden. Diese Schar ist zur Eröffnung am Samstag um 15 Uhr zu sehen. Danach geht es auf der Bühne mit der Jugendkapelle des Musikvereins und der „Jungen Saitenmusi“ weiter. Anschließend bringt um 17 Uhr der Nikolaus Geschenke für die Kinder. Die „Junge Musi“ unterhält ab 17.45 Uhr und um 19 Uhr der Musikverein. Am Sonntag begrüßt Bürgermeister Ullrich Gaigl die Besucher bereits um 14.30 Uhr. In diesem Jahr fällt das Adventskonzert in der Kirche aus, dafür steht um 15 Uhr der Schönbrunner Dreigesang auf der Bühne. Um 15.30 Uhr schaut noch einmal das Christkind mit seinen Engeln vorbei, bevor die Schönbrunner Hausmusik unterhält. Kinder ab vier Jahren kommen um 16.30 Uhr in der Schulaula auf ihre Kosten: Das Stück „Der kleine grüne Kobolt und Nachbars Schorschi“ ist als Handpuppentheater zu sehen. Um 17 Uhr singt der Chor „Just Voices“, den Abschluss macht der Musikverein, diesmal um 19.30 Uhr. Ende ist gegen 21 Uhr. An den weihnachtlich geschmückten Buden verkaufen Vereine, Künstler und Handwerker Geschenkartikel vom Schmuck bis zur Kleidung bis zu Eintrittskarten für das Weihnachtstheater der Landjugend und es gibt Christbäume. Neu ist, dass St. Wolfgang nun seinen eigenen Käse hat. Das ist eine Gemeinschaftsproduktion mit dem österreichischen St. Wolfgang am Wolfgangsee sowie den Molkereien Jäger aus Haag und der Gmundner Molkerei. Bürgermeister Ullrich Gaigl bietet diese Leckerei an einem eigenen Stand an. Für jeden Geschmack lockt eine reiche Auswahl an Getränken und Speisen, dazu zählen unter anderem Pizzen, Nuggets, Rehragout, Burger, Thailändisches bis hin zu Kaiserschmarrn. Dazu erwartet die Besucher der Duft von Räucherwerk, Zimt, Glühwein bis hin zu Gegrilltem. Fotos /text Günster

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