Weiterbau nimmt Gestalt an

von Redaktion

Berlin/Altötting – Der Weiterbau der A94 in Südostbayern nimmt Gestalt an. Auf Einsatz von Bundestagsabgeordnetem Stephan Mayer bekräftigte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Ulrich Lange, dass der Lückenschluss der A94 eines der wichtigsten Infrastrukturvorhaben des Bundes in Südostbayern ist. „Das Schreiben aus dem Bundesverkehrsministerium bestätigt, dass die Planungen für den Lückenschluss zwischen Marktl und Pocking mit Nachdruck vorangetrieben werden. Der Bund bekennt sich klar dazu, die abschnittsweisen Projektplanungen konsequent fortzusetzen, um zügig Baurecht zu schaffen“, so Stephan Mayer. Im Rahmen eines Gesprächs im Juli zwischen Vertretern des Bundesministeriums, der Autobahn GmbH des Bundes und des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr wurde die Bedeutung der A94 für den Wirtschaftsraum unterstrichen. Die A94 soll eine leistungsfähige Verbindung zwischen München, dem Bayerischen Chemiedreieck und der Grenzregion Passau sowie zu den Nachbarstaaten sicherstellen. „Gerade für den Industriestandort ChemDelta Bavaria mit seinen über 20.000 Arbeitsplätzen ist eine durchgängige, leistungsfähige Verkehrsachse von zentraler Bedeutung“, betont Mayer. „Die A94 ist die Lebensader für Beschäftigte, Unternehmen und Kommunen im gesamten Inn-Salzach-Raum. Ihr Vollausbau stärkt nicht nur die regionale Wirtschaftskraft, sondern schafft zugleich mehr Verkehrssicherheit und Entlastung für die Anwohner entlang der bisherigen Bundesstraßen.“re

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