Kirchenpfleger Michael Huber geehrt

von Redaktion

Zwölf Jahre im Dienst der Ramsauer Gemeinde

ReichertsheimZum alljährlichen Seniorenfrühschoppen lud der Pfarrgemeinderat in den Theatersaal des ehemaligen Klosters ein. Die Pfarrgemeinderatsmitglieder bewirteten die Gäste mit einer guten Gulaschsuppe mit Bauernbrot sowie Kaffee und Kuchen. Zu Beginn musizierten drei Klarinettenschülerinnen von und mit Brigitte Huber. Auch Toni Keilhacker trug mit drei selbst komponierten und von ihm getexteten Liedern mit Gitarre zur Unterhaltung bei.

Für seine zwölfjährigen Dienste als Kirchenpfleger bedankte sich Veronika Fluhrer, die Pfarrgemeinderatsvorsitzende, bei Michael Huber. In diese Zeit fiel die Sperrung der Kirche, da die Kuppel einsturzgefährdet war. Nach der Renovierung erhielt die Loretokirche sogar einen Denkmalpreis. Veronika Fluhrer sagte, diese Geschichte habe viel Hoffnung gebraucht. Deshalb wählte sie als Anerkennung für Michael Huber unter anderem die Hoffnungsbiografie von Papst Franziskus aus. Michael Huber gab seinen Dank an die vier Kirchenverwaltungsmitglieder weiter. Ebenso sprach Pfarrer Pawel Idkowiak seinen Dank für die guten Dienste und die gute Zusammenarbeit aus.

Bürgermeister Franz Stein übermittelte seinen Neujahrswunsch, besonders Gesundheit und soziale Kontakte. Er verwies auf die Angebote für Senioren, darunter die Seniorenausflüge, die von Annemarie Haslberger organisiert werden. Auch die monatlichen Spielenachmittage für Senioren mit Hedda Stein erwähnte er, die nicht nur zum Spielen, sondern auch zum Gespräch und Austausch dienen sollen. Dabei betonte Franz Stein wichtige Werte wie Wertschätzung. Wichtige Termine in nächster Zeit sind die Pfarrgemeinderatswahl am Sonntag, 1. März, die Kommunalwahl am Sonntag, 8. März, und die Bürgerversammlung in Thambach, die auf Montag, 23. Februar, vorverlegt worden ist. Pfarrer Idkowiak las zum Abschluss ein polnisches Märchen, eine Räuberpredigt, vor und schloss mit einem alten Witz, nach dem das Leben von Jesus dem eines Studenten gleicht: „Lange Haare, bis zum 30. Lebensjahr Wohnung bei Mama und falls er arbeitet, gleicht es einem Wunder.“ aw

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