Bürgermeister Matthias Schnetzer tritt erneut in Edling an

von Redaktion

Hohe Besucherzahl bei CSU-Vorstellung – Schnetzer und Gemeinderatsteam präsentieren Schwerpunkte für Zukunft der Gemeinde

Edling – Der CSU-Ortsverband Edling hat seinen Bürgermeisterkandidaten Matthias Schnetzer sowie das Kandidatenteam für die bevorstehenden Gemeinderatswahlen im Edlinger Krippnerhaus vorgestellt.

Im Rahmen eines gut besuchten politischen Frühschoppens nutzten zahlreiche Bürger die Gelegenheit, die einzelnen Kandidaten persönlich kennenzulernen und sich über deren Motivation und inhaltliche Zielsetzung für die angestrebte Gemeinderatstätigkeit zu informieren. Zudem wurde die Möglichkeit geboten, grundsätzliche Informationen zur Kommunalwahl am 8. März einzuholen.

Bürgermeister Matthias Schnetzer, erneut für das Bürgermeisteramt kandidierend, skizzierte in seiner Rede die Schwerpunkte seiner bisherigen Amtszeit. Hierzu zählten insbesondere Fortschritte bei Infrastrukturprojekten, eine solide Haushaltsführung, die Unterstützung der Vereine sowie eine vorausschauende Ortsentwicklung. Als Gründe für seine erneute Kandidatur benannte er unter anderem sein Bestreben, die Gemeinde Edling auch in den nächsten Jahren mit einer starken Gemeinschaft, einer gepflegten Heimatkultur, moderner Infrastruktur und einer verantwortungsbewussten Finanzpolitik voranzubringen. Edling befinde sich, so Schnetzer, in einer Phase, in der Kontinuität, Verlässlichkeit und klares Handeln besonders wichtig seien – dazu wolle er weiterhin beitragen.

Schnetzer zeigte sich sichtlich erfreut über die Geschlossenheit, das Engagement und die Kompetenz des Kandidatenteams. Mit ausgeprägter Zuversicht und tiefer Wertschätzung für dieses Team gehe er in die kommenden Wochen des Wahlkampfs. Im Anschluss an Schnetzers Rede stellten sich alle 16 Kandidaten einzeln und in Form persönlicher Kurzbeiträge vor. Die Beiträge nahmen insbesondere Bezug auf die wesentlichen Inhalte des Wahlprogramms und ließen einen breiten inhaltlichen Konsens im Kandidatenteam erkennen.

Wiederholt aufgegriffen wurde das Thema „Ortsentwicklung“. Verdeutlicht wurde, dass sich die Gemeinde Edling weiterentwickeln solle, jedoch mit Augenmaß und unter Berücksichtigung des bestehenden Ortsbildes. Die Belebung der Ortsmitte, eine harmonisch-architektonisch gestaltete Bebauung sowie der Erhalt des ländlichen Charakters seien ebenso Zielsetzungen wie das ausdrückliche Bestreben, Edling so zu gestalten, dass es für alle Generationen attraktiv bleibe.

Auch das Themenfeld Wirtschaft, Natur und Mobilität spielte in vielen Kurzbeiträgen eine zentrale Rolle. Die Bewerber betonten die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für lokale Betriebe, die Landwirtschaft und das Handwerk. Sie betonten die zwingende Notwendigkeit des Naturschutzes und die Unabdingbarkeit einer zukunftsfähigen Mobilität. Genannt wurden hier unter anderem der Bau und Ausbau sicherer Rad- und Gehwege. Ebenfalls wurde auf die Herausforderungen einer verantwortungsvollen kommunalen Energiepolitik hingewiesen.

Viele der Kandidaten hoben die Bedeutung von Brauchtum, Familie und Ehrenamt hervor. Die Stärkung von Vereinen und Feuerwehren, eine moderne Kinderbetreuung und ein breites Angebot für Jugendliche und ältere Menschen wurden als wesentliche Säulen eines funktionierenden Gemeindelebens genannt. Das Ehrenamt – für viele im Team auch persönlich ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags – wurde als unverzichtbare Stütze des sozialen Zusammenhalts beschrieben.

Im Anschluss an die Vorstellungsrunde entwickelte sich ein lebhafter Austausch zwischen Besuchern und Kandidaten. Georg Berndl, Vorsitzender des CSU-Ortsverbandes Edling, zeigte sich erfreut und zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung, dem positiven Feedback der Teilnehmenden und dem angeregten persönlichen Austausch von Besuchern mit den vorgestellten Kandidaten.

Bürgernähe, Transparenz und Offenheit seien, so Berndl, auch weiterhin wichtige Bestandteile einer bürgernahen Kommunalpolitik des CSU-Ortsverbandes. Mit Blick auf die Kommunalwahl am 8. März sehe sich die CSU Edling gut aufgestellt.

Schnetzer betonte abschließend, Edling brauche klare Entscheidungen, einen verlässlichen finanziellen Kurs und eine Politik, die die Gemeinde sowohl in ihrer Tradition stärke als auch in ihrer Zukunftsfähigkeit weiterentwickle.

Artikel 1 von 11