Nicht geräumt und nicht gestreut

von Redaktion

Wasserburg – Nach dem Schnee und dem Eisregen in den letzten Wochen haben sich mehrere beliebte Spazierwege um die Stadt in eisige Rutschbahnen verwandelt. Als Beispiel können etwa die Wege entlang des Inns genannt werden. Die Stadt weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass im Außenbereich keine Räum- und Streupflicht besteht. Aus ökonomischen und ökologischen Gründen werde hier auf eine Schneeräumung und das Ausbringen von Streumitteln in vielen Fällen verzichtet. Dies wäre unverhältnismäßig und auf den meist unbefestigten Wegen auch wenig erfolgversprechend. Vereiste Wege sollten im eigenen Interesse deshalb vernünftiger Weise nicht begangen werden. Spaziergänger werden laut Stadt gebeten zu warten, bis alle Schnee- und Eisreste wieder abgeschmolzen sind.

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