Steckbrief

von Redaktion

Ramerberg – Manfred Reithmeier, seit 2020 Erster Bürgermeister in Ramerberg, peilt seine zweite Amtszeit an. Wir haben ihn gefragt: Was wollen Sie in und für Ramerberg tun? Das ist Reithmeiers Antwort.

Reithmeier: Seit 2020 bin ich ehrenamtlicher Erster Bürgermeister der Gemeinde Ramerberg. Ramerberg liegt mir sehr am Herzen, es ist mein Zuhause. Mich für die Gemeinde aktiv einzusetzen und zu engagieren, bestimmt schon mein gesamtes Leben.

In den letzten sechs Amtsjahren haben wir viel für die Gemeinde erreicht. Gemeinsam haben wir für Ramerberg nicht nur das gesamte Trinkwassernetz nach Vorgaben des Gesundheitsamtes saniert, sondern auch viel Positives erreicht. Mehr Infos dazu auf www.uwr-ramerberg.de.

Dabei haben wir die Ramerberger Bürger stets informiert und eingebunden, was uns allen von der UWR sehr wichtig war. Genauso transparent möchte ich gemeinsam mit meinen Gemeinderatsmitgliedern Ramerberg für die nächsten sechs Jahre führen und begleiten. Auch wenn die ersten Amtsjahre als Bürgermeister sehr turbulent verliefen, bin ich stolz auf alles, was wir für die Gemeinde erreicht haben und freue mich darauf, die vielen neuen Projekte weiterzuführen.

Meine Ziele und mein Maßnahmenpaket:

– Glasfaserausbau im gesamten Gemeindegebiet – damit niemand den Anschluss verliert;

– Notverbund Wasser Pfaffing/Ramerberg für ein zweites Standbein in der Wasserversorgung;

– Kinderbetreuung in Krippe, Kindergarten und Hort;

– mehr Programm für die Ramerberger Jugend;

– Sanierung von Kindergarten und Feuerwehrhaus, da hier alles schon sehr in die Jahre gekommen ist;

– Ortsvereine unterstützen;

– weitere Fuß- und Radwege anlegen;

– Naturschutz: viele weitere Pflanzaktionen und das Anlegen von weiteren Blühwiesen;

– Gewerbe in der Gemeinde fördern;

– Gemeindebürger weiterhin mit einbeziehen: Offene Kommunikation war und ist uns wichtig:

– Gemeindefinanzen effektiv und sicher managen;

– Gemeindeinformations-App – um im Notfall alle Bürger auf dem schnellsten Wege zu informieren;

– Bahnübergang Oberkatzbach erhalten;

– Rotter Straße asphaltieren;

– Kreisverkehr Mitterhof – um die unfallträchtigste Kreuzung in Ramerberg sicher zu machen.

Manfred Reithmeier (UWR)

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