Steckbrief

von Redaktion

Soyen – Markus Göschl will in Soyen Bürgermeister werden. Er kandidiert für „Ideen für Soyen“ (IFS). Wir haben den Bewerber für den Chefposten im Rathaus gefragt: Was wollen Sie für und in Soyen bewegen? Das ist seine Antwort – wobei Göschl für seinen Text nicht die Ich-Form, sondern die Er-Form verwendet hat.

Göschl: Bessere Ideen für Soyen!

Soyen darf sich keinen weiteren Stillstand leisten. Nach sechs Jahren ohne spürbaren Fortschritt ist klar: Es muss sich etwas ändern. Die Haushaltslage ist angespannt, wichtige Projekte wurden aufgeschoben – jetzt ist Anpacken angesagt.

Markus Göschl (51) kandidiert für das Amt des Ersten Bürgermeisters, um Soyen wieder voranzubringen. Der Projektmanager ist in Soyen aufgewachsen, seit 20 Jahren verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er steht für Bodenständigkeit und Verantwortung.

Einsparpotenziale endlich
konsequent nutzen

Göschl: „Wer Veränderung fordert, muss selbst Vorbild sein.“ Deshalb will Göschl auf ein überhöhtes Bürgermeistergehalt verzichten. Sparsamkeit beginnt an der Spitze – gerade in schwierigen Zeiten.

Göschl kritisiert die Politik des Abwartens und setzt auf nachhaltige Haushaltspolitik. Wir müssen Einsparpotenziale endlich konsequent nutzen, verschwenderische Ausgaben stoppen. Jeder Euro Steuergeld zählt.

Zugleich will Göschl die heimische Wirtschaft stärken, Betriebe aktiv einbinden und neues Gewerbe nach Soyen holen. Ohne wirtschaftliche Entwicklung gibt es keine Zukunft für die Gemeinde. Dringenden Handlungsbedarf sieht Göschl bei der Infrastruktur. Schule, Kindergarten und Straßen dürfen nicht weiter vernachlässigt werden.

Familien brauchen Verlässlichkeit statt Ausreden. Sozialer und altersgerechter Wohnungsbau müsse umgesetzt werden, damit junge Menschen bleiben und nicht wegziehen müssen. Göschl steht für klare Worte, Transparenz und echte Bürgernähe.

„Entscheidungen gehören in den Gemeinderat und zu den Bürgern – nicht ins Hinterzimmer. Arten- und Klimaschutz sollen vorangebracht werden, ohne Ideologie, aber mit Verantwortung.

Kinder und Jugendliche brauchen Räume zum Treffen, Bewegen und Aufwachsen. Vereine und Ehrenamt verdienen mehr als warme Worte – sondern echte Wertschätzung und Unterstützung.

Soyen braucht keinen reinen Verwalter, sondern einen Bürgermeister, der kämpft, anpackt und Verantwortung übernimmt.

Markus Göschl (Ideen für Soyen)

Artikel 1 von 11