Griesstätt – Josef Linner tritt für die CSU an, um in das Bürgermeisteramt gewählt zu werden. Wir haben ihn gefragt: Was wollen Sie in und für Griesstätt anpacken? Hier ist sein Beitrag.
Linner: Wir haben die Ehre, in einer wunderschönen Region leben zu dürfen, wo es uns auch noch allen gut geht. Als Landwirtschaftsmeister und aktives Mitglied der Feuerwehr ist es mir dazu besonders wichtig, diese stabile Struktur im ländlichen Raum zu erhalten.
Dazu zählt für meine Heimat Griesstätt, dass wir eine gut aufgestellte Gemeinde bleiben, wo sich junge und alte Generationen miteinander vernetzen können und auch die Versorgung vor Ort sichergestellt ist. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, dass eine Kommune wie unsere auch in Zukunft eigenständig mit einer guten Verwaltung vor Ort und für die Mitbürger attraktiv bleibt.
Darum ist es mir ein Anliegen, dies zu erhalten und auch weiterhin mit den aktuellen Möglichkeiten bestmöglich nach vorne weiter- zuentwickeln. Auch die sozialen Aspekte sind nicht zu vernachlässigen. Hier sind wir bei uns ebenfalls gut aufgestellt mit unseren zahlreichen Ortsvereinen, wo für jeden die passende Aktivität geboten ist. Weil sie gleichzeitig zu einer guten Dorfgemeinschaft beitragen, ist es mir hier ein Anliegen, diese weiterhin zu unterstützen.
Um dies alles zu bewahren und aufrechtzuerhalten, ist Voraussetzung, dass die personellen und finanziellen Gegebenheiten passen. Hier ist es mir wichtig, dass bei uns in Zukunft neues Bauland für die nächste Generation geschaffen wird, damit sich diese weiterhin bei uns etablieren können.
Dasselbe gilt für unsere Gewerbebetriebe, wo wir Gott sei Dank gute Firmen vor Ort haben. Damit sich diese auch weiterentwickeln können, muss man ihnen unbedingt die entsprechenden Möglichkeiten dazu geben. Dies sind wichtige Punkte, von denen ich mir durch gemeinsame Gespräche ein Bild machen durfte. Hierfür will ich mich persönlich einsetzen, um mit guten Lösungen erfolgreich zu sein und diese zukunftsorientiert zu gestalten – getreu meinem Motto: „Gemeinsam sind wir stark zum Wohle unserer Gemeinde.“
Anmerkung der Redaktion zu den Textlängen: Alle Kandidaten erhielten für ihre Beiträge die gleichen Platzvorgaben. Knappere Antworten wurden nicht gekürzt, die Kandidaten haben sich bei ihren Beiträgen auf kürzere Antworten beschränkt.