Josef Huber vor dritter Amtszeit

von Redaktion

Bürgermeister der Freien Wähler ohne Gegenkandidaten

Obing – Josef Huber ist seit 2014 der amtierende Bürgermeister von Obing und will bis 2032 weitermachen. Er tritt bei der Kommunalwahl 2026 wieder für die Freien Wähler (FW) an und hat dabei keinen Gegenkandidaten. Am 8. März wird Huber in Obing allein auf dem Bürgermeister-Stimmzettel stehen.

Wir haben Huber gefragt: Was wollen Sie weiterhin in und für Obing bewegen? Das ist seine Antwort.

Huber: In den vergangenen sechs Jahren wurde für Obing viel erreicht, das ist aber keine Einzelleistung, sondern ein Zusammenspiel vieler. Genau das möchte ich in der nächsten Wahlperiode weiterführen:

– Offene, zielgerichtete Diskussionen und daraus resultierende Entscheidungen durch die Mitglieder des Gemeinderates herbeizuführen;

– Abstimmung mit der Verwaltung unserer VG, um die gesetzten Ziele bestmöglich umzusetzen;

– sowie Einbeziehung, aber auch Erklären von Entscheidungen gegenüber der Obinger Bürgerschaft.

Dabei gilt auch in Zukunft, Ökonomie, Soziales und Ökologie sowie Altes zu erhalten und Neues zu gestalten und in Gleichklang zu bringen. Somit werden wir zusammen in den nächsten Jahren große Vorhaben umsetzen, wie zum Beispiel den Bau des neuen sechsgruppigen Kindergartens, die Umsetzung der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder sowie die Erweiterung und Sanierung des Feuerwehrhauses mit Anschaffung eines neuen HLF 10 für die Feuerwehr Albertaich.

Bezahlbaren Wohnraum
mit Zukunft schaffen

Weiterhin gilt, bezahlbaren Wohnraum mit den uns zur Verfügung stehenden Werkzeugen rechtssicher, zukunftsorientiert sowie verträglich zu schaffen. Eine der wichtigsten Entscheidungen in den nächsten Monaten ist, ob ein Fernwärmenetz für den Ort Obing im Zuge der Ortskernsanierung realistisch sowie finanziell umsetzbar ist.

Durch all diese Baumaßnahmen darf aber der soziale und kulturelle Bereich unserer Gemeinde nicht außer Acht gelassen werden und ins Hintertreffen geraten.

Denn all die Ehrenamtlichen in unseren Vereinen und Organisationen mit ihren Ideen und ihrer Tatkraft gehören auch weiterhin unterstützt.

Es liegen somit in der nächsten Zeit viele zukunftsweisende Aufgaben vor uns, die Obing voranbringen und attraktiv bleiben lassen. Gemeinsam werden wir diese Aufgaben, davon bin ich überzeugt, in den nächsten Jahren meistern und somit für alle Generationen weiterhin eine lebens- und liebenswerte Gemeinde sein.

Es wäre mir somit eine Freude und Ehre, weiterhin die Gemeinde Obing als Bürgermeister mitgestalten zu dürfen.

Steckbrief

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