Mit Handschlag und großem Dank
Der Obinger Gemeinderat 2020 bis 2026: (von links) Martin Maier, Korbinian Stettwieser, Franz Pürner, Anton Hoiß, Florian Maier, Rupert Freiberger, Zweite Bürgermeisterin Franziska Mayer, Peter Wurmannstätter, Bürgermeister Sepp Huber, Andreas Voderhuber junior, Albert Lamprecht, Hans Schloder, Elisabeth Voit, Armin G. Plank, Ingrid Wimmer und Albert Löw. Foto Künzner-Hingerl
Obinger Gemeinderat verabschiedet bei letzter Sitzung der Wahlperiode sechs Räte
Obing – Mit einem Handschlag und großem Dank hat Bürgermeister Sepp Huber die letzte Gemeinderatssitzung der abgelaufenen Legislaturperiode beschlossen und dabei sechs ausscheidende Ratsmitglieder verabschiedet. Huber blickte auf eine bewegte Amtszeit zurück, die im Mai 2020 unter schwierigen Vorzeichen begann: Mit Abstand und Masken habe das Gremium seine ersten Sitzungen unter Corona-Auflagen abgehalten. Die äußeren Bedingungen hätten zwar keine idealen Voraussetzungen mit sich gebracht, doch im Inneren habe das Gremium sehr gut zusammengefunden und gute Entscheidungen getroffen, so Huber, für den 2020 die zweite Amtsperiode begann.
In den vergangenen sechs Jahren habe sich in Obing viel getan. Rund 50 Baugrundstücke wurden geschaffen. Auch das Gewerbegebiet wurde auf den Weg gebracht und die Erschließungsarbeiten beauftragt, der Verkauf der Grundstücke laufe bereits seit einiger Zeit. Schulen, Turnhalle und Feuerwehren seien technisch und baulich auf hohem Niveau gehalten und ergänzend ausgestattet worden, zudem wurde die Honauer Straße gebaut und der Ausbau der Breitbandversorgung angestoßen. In der Planung steckt bereits der neue Kindergarten: Der Plan sei genehmigt, der Baubeginn für Frühjahr 2027 geplant.
Mit der Sitzung endete für Hans Schloder, Albert Lamprecht, Korbinian Stettwieser, Lisa Voit, Peter Wurmannstätter und Fanni Mayer die Ära als Mitglieder des Gemeinderates Obing.