Wechselnde Windrichtung fordert Piloten heraus

von Redaktion

Modellpiloten des MBC Wasserburg haben auf ihrem Modellflugplatz einen Wettbewerb mit elektrisch angetriebenen Segelflugmodellen ausgetragen. Wie der Verein mitteilt, fand der Wettstreit bei sommerlichen 32 Grad und bestem Flugwetter statt – lediglich eine ständig wechselnde Windrichtung stellte die Piloten vor zusätzliche Herausforderungen. Geflogen wurde mit Elektroseglern, bei denen der Antrieb ausschließlich als Aufstiegshilfe dient. Der Ablauf jedes der drei Durchgänge folgte einem klar definierten Schema: Nach genau 180 Sekunden Segelflug mussten die Piloten ein Tor durchfliegen, woraufhin die Zeit gestoppt wurde. Nach weiteren 180 Sekunden galt es, das Modell präzise an einer Landemarkierung aufzusetzen – gemessen wurde dabei sowohl die Zeit als auch der Abstand des Modells zur Markierung. Die Flugaufgaben verlangten laut Vereinsangaben eine präzise Einteilung des Fluges sowie eine gute Beherrschung des Modells. Ausdrücklich betont der Verein, dass kein Hightech-Gerät notwendig sei, um erfolgreich abzuschneiden: Die besten Platzierungen wurden demnach mit gewöhnlichen Allround-Seglern erreicht. „Man darf halt das Modell nicht ‚fliegen lassen‘, sondern man muss das Modell ‚fliegen‘, heißt es aus dem Verein. Für die Plätze eins, zwei und drei gab es Wasserburg-Gutscheine zu gewinnen. Weitere Informationen sind auf der Vereinswebsite www.modellbauclub-waserburg.de zu finden. Auf dem Bild (von links) Gerhard Cerveny, Zweitplatzierter Joachim Eder, Herbert Wambach, Dritter und Vorsitzender Franz Schrimpf,, Herbert Uwe sowie Günther Kloos, Sieger und Wettbewerbsleiter. Fotos Modellbauclub

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