17 Mannschaften kämpfen um den Wanderpokal

von Redaktion

Spannendes Gemeindeturnier der Maitenbether Stockschützen trotzt großer Hitze

Maitenbeth – Bei hochsommerlichen Temperaturen veranstalteten die Stockschützen des FC Maitenbeth ihr 29. Gemeindeturnier. Die große Hitze verlangte den Teilnehmern während der Vorrunden und der Finalspiele einiges ab. Dennoch stand dem sportlichen Ehrgeiz nichts im Wege. Bei einem äußerst spannenden Turnierverlauf fiel die Entscheidung um den Turniersieg erst im letzten Spiel.

Besonders erfreulich zeigte sich die Entwicklung bei den Teilnehmerzahlen. Nachdem die Zahl der Mannschaften in den vergangenen Jahren rückläufig gewesen war und zuletzt stagnierte, gingen diesmal wieder 17 Teams an den Start. Insgesamt beteiligten sich 68 Stockschützen, darunter 15 Frauen und 53 Männer. Mit zwei reinen Damenmannschaften war auch die weibliche Beteiligung erfreulich hoch. Während des gesamten Turniers herrschte eine ausgezeichnete Stimmung. Die Mannschaften fieberten mit jedem Spielzug mit und freuten sich oft lautstark über jeden gewonnenen Punkt. Trotz des sportlichen Wettkampfs standen Fairness, Kameradschaft und Geselligkeit jederzeit im Vordergrund.

Die Siegerehrung fand im voll besetzten Biergarten des Gasthauses Boschner statt. Abteilungsleiterin Elke Bernert begrüßte dazu neben den teilnehmenden Mannschaften auch Bürgermeister Bernhard Schweida sowie seinen Vorgänger Thomas Stark.

Den von Thomas Stark gestifteten Wanderpokal sicherte sich die Mannschaft „Freunde der Sonne“ mit Bernhard Grassl, Reinhold Trofimon, Manuel Trofimon und Andreas Wilhelm. Den zweiten Platz belegte das Team „Die Beraneks“ mit Irmi, Erich, Sepp und Fritz Beranek. Rang drei ging an die Mannschaft „SSB“ mit Mike Reinthaler, Edi Wimmer, Rupert Schiebl und Bernd Kleber.

Bei der anschließenden Preisverteilung durfte sich jeder Teilnehmer entsprechend der Platzierung seiner Mannschaft einen Sachpreis aussuchen. Die katholische Frauengruppe erhielt als letztplatzierte Mannschaft zusätzlich traditionsgemäß die „Rote Laterne“.

Zum Abschluss dankte Bürgermeister Bernhard Schweida allen Teilnehmern sowie insbesondere den Organisatoren für die gelungene Durchführung des Turniers. Das Gemeindeturnier habe einmal mehr bewiesen, dass sportlicher Ehrgeiz, Gemeinschaftssinn und Geselligkeit in Maitenbeth hervorragend zusammenpassten und einen wichtigen Beitrag zum örtlichen Vereinsleben leisteten. rl

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